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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 57 01/2018

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 19.2.2018

 

 

Aktuelles

In eigener Sache: OloV Folgeförderung für die Region Wetterau 2018-2019 wurde bewilligt, der Vertrag liegt vor!
Wir freuen uns dass, nach der schriftlichen Bewilligung, nun auch der Vertrag unterschrieben vorliegt. Dies ermöglicht auch in der Wetterau das Projekt OloV wie geplant in den Jahren 2018 und 2019 weiterzuführen. Dazu gehört auch die personelle Ressource der OloV-Assistenz, die durch Frau Gerlach besetzt ist. Und durch die, neben vielen anderen Aufgaben, auch maßgeblich die Erstellung dieses Newsletters ermöglicht wird. Weitere Informationen zur hessenweiten Strategie OloV finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.  

Neues Layout und aktuelle Inhalte! Die Maßnahmeübersicht "Schule beendet - wie geht es weiter im Wetteraukreis?“ wurde überarbeitet
Die kurze Maßnahmeübersicht „Schule beendet – wie geht es weiter im Wetteraukreis“ wurde grafisch professionell überarbeitet und aktualisiert. Sie steht nun auf unserer Internetseite zum Öffnet externen Link in neuem FensterDownload zur Verfügung. Neu in der Maßnahmeübersicht ist u.a. ein Interview eines Hauptschülers, der seinen Weg zur Führungskraft beschreibt. Die Übersicht ist nicht nur für Jugendliche interessant sondern auch für Beratungs- und Lehrkräfte oder Eltern. Eine Printversion wird es in einer geringen Auflage geben.

Ferienprogramm 2018 des Wetteraukreises - Termine in den Oster-, Sommer- und Herbstferien
Das Öffnet externen Link in neuem FensterFerienprogramm 2018 des Wetteraukreises bietet wieder eine große Vielfalt an Ferienfreizeiten. Die Termine der Fachstelle Jugendarbeit des Wetteraukreises können ab sofort auf unserer Internetseite eingesehen werden. Die Broschüre ist in Arbeit.

Termine

28. & 29.1.2018: Breites Dienstleistungsangebot der Arbeitsagentur auf der Berufemesse „Chance 2018“ in Gießen
Bei der zweitägigen Öffnet externen Link in neuem FensterMesse „Chance 2018“ sind am Stand der Arbeitsagentur Gießen Ausbildung und Studium, Weiterbildung und Berufsorientierung sowie Existenzgründung die Schwerpunktthemen. Ab Sonntag können interessierte Besucher das umfassende Beratungsangebot am Stand B3 in Halle 7 für sich nutzen. Neben der persönlichen Beratung stehen auf dem Ausstellungsstand Computer zur Verfügung. Hier können aktuelle Ausbildungs- und Arbeitsstellen abgerufen und Weiterbildungsangebote ausgewählt werden. Begleitende Vorträge bieten Informationen zur Berufswahl und geben Tipps zu Bewerbungsverfahren und Überbrückungsmöglichkeiten. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung Nr. 5. Zur Website der Messe.

20.2.2018, 9-15 Uhr: Ein Beruf sollte eine Berufung sein – Dritte Ausbildungsbörse mit dem EC- Bad Nauheim
Rund 20 regionale Arbeitgeber verschiedener Branchen stellen sich mit ihren Ausbildungsangeboten vor, stehen für Gespräche zur Verfügung und nehmen Bewerbungsunterlagen für offene Ausbildungsstellen entgegen. Die Berufs- und Abiturberater der Agentur für Arbeit informieren zudem über Ausbildungsberufe (…). Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

20.2.2018 Save the date: Fachtag "Schwer erreichbare junge Menschen an der Schnittstelle der Rechtskreise SGB II, III und SGB VIII!" in Frankfurt a. M.
Schwer erreichbare junge Menschen unter 27 Jahren gehören zur originären Zielgruppe der Kinder- und Jugendhilfe. Vielerorts gelingt es aber der Jugendhilfe nicht, diese verschwundenen oder abgehängten jungen Menschen zu erreichen, da es an entsprechenden Angeboten der Jugendsozialarbeit fehlt. Die Fachtagung beleuchtet die Lebenslagen junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf, die den Sozialsystemen verloren zu gehen drohen oder gar schon verloren gegangen sind. …Veranstalter: Paritätischer Gesamtverband und Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

24.2.2018 von 9.30-16.30: „Kindeswohl und Kinderschutz“ Fortbildungsveranstaltungen für Ehrenamtliche in Vereinen und Verbänden in Friedberg
Das Thema Kindeswohl und Kinderschutz ist zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Gesetzliche Regelungen wie das Bundeskinderschutzgesetz sollen Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen, vor Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch schützen. Auch Ehrenamtliche in Vereinen und Verbänden sollen gut geschult und sensibilisiert werden, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln. (…) Veranstalterin: Wetteraukreis Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit.
Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung.

27.-31.3.2018: „Berlin entdecken -  City Bound für Mädchen“ in den Osterferien. Schnell anmelden!
Eine spannende Woche für Mädchen von 13 bis 17 Jahren. Das verbindliche Vortreffen findet am 4.3.2018 in Frankfurt a. M. statt. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen und Anmeldung erhalten Sie bei Wetteraukreis Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit Gabi Reuter, Telefon: 06031 83 3314, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail.

Informationstage „Wirtschaft Integriert“ im Februar und März 2018
Interessenten für „Wirtschaft Integriert“ werden an den Sprechtagen über das Projekt, die einzelnen Bausteine (BOplus, EQplus und ABplus) sowie die Voraussetzungen zur Teilnahme informiert. Die nächsten Sprechtage sind am:

  • 6.2.2018 um 13 und 14 Uhr für Frauen im BWHW in Frankfurt, Heddernheimer Landstraße 147 für den Starttermin am 5.3.2018 der BOplus in der FaPrik in Frankfurt. Anprechpartnerin Fiona Dorsch, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail
  • 14.2.2018 um 13 und 14 Uhr auf der Lehrbaustelle EBL in Frankfurt, Am Poloplatz 4 für den Starttermin am 12.3.2018 der BOplus. Ansprechpartner/in Lars Lamprecht Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail  und Sonja Breining Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 
  • 21.2.2018 um 13 und 14 Uhr im BWHW in Nidda, Schillerstraße 44 für den Starttermin am 19.3.2018 der BOplus. Ansprechpartnerin Maike Roos Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail
  • 7.3.2018 um 13 und 14 Uhr im BWHW in Friedberg Pfingstweide 49, 61169 Friedberg für den Starttermin am 3.4.2018, Ansprechpartner Adil Amrar Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

2.3.2018 Fortbildung „NO BLAME APPROACH“-Mobbing-Intervention für pädagogische Fachkräfte und Lehrer/innen, Friedberg
Lösungsorientierung anstatt Problemfokussierung! Der NO BLAME APPROACH ist ein lösungsorientiertes Vorgehen in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg. Die lösungsorientierte Methode steht im Gegensatz zur problemorientierten Vorgehensweise, das heißt, zu all jenen Verfahren, die davon ausgehen, dass eine Veränderung in Richtung einer gewünschten Lösung stets eine Problemanalyse voraussetzt. (…)Veranstalterin: Wetteraukreis Fachbereich Jugend und Soziales, Fachstelle Jugendarbeit, Referentin: Andrea Münch. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen und Anmeldung.

START – Das Schülerstipendienprogramm für talentierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte, bewerben vom 1. Februar bis 15. März 2018
Drei Jahre lang begleiten wir die Stipendiat*innen auf ihrem persönlichen und schulischen Weg und fördern sie hierbei ideell wie auch materiell. Die ideelle Förderung stellt das Herzstück des START-Stipendiums dar. (…) Die Öffnet externen Link in neuem FensterOnline-Bewerbung muss vom 1. Februar bis 15. März 2018 eingehen. Mehr Infos auf der Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage.

Berufs- und Studienorientierung

31.1.2018, 18 Uhr Informationsveranstaltung für Studieninteressierte: Lehrerinnen- und Lehrerbedarf in Hessen „Fakten statt Gerüchte“, Justus-Liebig-Universität Gießen
Die Veranstalter konnten für das Thema „Aktuelle Prognosen zum Lehrerinnen- und Lehrerbedarf in Hessen“ als Fachreferenten Herrn Holger Fuchs vom Einstellungsreferat des hessischen Kultusministeriums gewinnen. Die vom Ministerium veröffentlichten Lehrerbedarf-Prognosen informieren über die voraussichtliche Entwicklung des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs an Lehrkräften. Sie können Studieninteressierten und Studierenden aller Lehramtsstudiengänge zur Orientierung dienen. Veranstaltungsort ist JLU Gießen, der Hörsaal 1 im Haus A des Philosophikums I in der Gießener Otto-Behaghel-Str.10. Die Veranstaltung richtet sich an Studieninteressierte, Studierende und Absolventen aller Lehrämter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Interview mit Elke Büdenbender: „Wir müssen früh damit anfangen, zu vermitteln, dass Talent nicht vom Geschlecht abhängt.“
Elke Büdenbender im Interview zum Thema geschlechtergerechte Berufsorientierung. Elke Büdenbender im Interview mit der Redaktion Klischeefrei. Die Fragen stellte Christiane Helmstedt. In einem Öffnet externen Link in neuem FensterInterview mit der Redaktion der Initiative Klischeefrei ermutigt Schirmherrin Elke Büdenbender Gesellschaft und Wirtschaft zu einem Umdenken, damit junge Menschen ihre Berufswahl gut informiert und frei von Geschlechterklischees treffen können. Dabei betont sie auch den Stellenwert der Berufsbildung. (…)

Vorsitzender der Bundesagentur für Arbeit fordert mehr Geld für die Jobcenter
Der Haushalt für die Jobcenter ist seit 2013 nicht gewachsen. Im nächsten Jahr wird voraussichtlich eine Milliarde Euro von der aktiven Arbeitsmarktpolitik in die Verwaltung der Jobcenter umgeschichtet. Der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, fordert in einem Interview mit der FAZ  mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen (…). Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.  

Leitfaden zur Beratung von Menschen mit einer Behinderung im Kontext von Migration und Flucht
Der Zugang zu Leistungen für Migrant/inn/en und Geflüchtete ist im Schnittpunkt des Aufenthalts- und Behindertenrechts geregelt. Dieser Beratungsleitfaden soll den Einstieg in die Thematik erleichtern und einen Überblick über sozialrechtliche Leistungen für die verschiedenen Migrant/inn/engruppen ermöglichen. (…) Der Öffnet externen Link in neuem FensterBeratungsleitfaden wurde aus Eigenmitteln der passage, Hamburg und des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück finanziert.  

Fachzeitschrift DREIZEHN, die den Themenschwerpunkt „Digitale Bildung/Arbeitswelt 4.0“
Der digitale Wandel ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die alle betrifft und auf die alle reagieren müssen. Junge Menschen wachsen heute von Anfang an mit digitalen Medien auf und werden deshalb oft als „Digital Natives“ bezeichnet. Welche Aufgabe hat dabei die Jugendsozialarbeit? (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterDreizehn  

Ausbildung

Hessen setzt erfolgreiche Förderprogramme zur Ausbildung fort
Hessische Unternehmen erhalten auch im Jahr 2018 Zuschüsse, wenn sie Hauptschulabsolventen/innen unmittelbar nach Schulabgang als Auszubildende einstellen. Wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir mitteilte, wird das erfolgreiche Förderprogramm "Ausbildungsstellen für Hauptschüler/-innen" fortgesetzt. Auch weitere Programme dienen dem Anliegen, junge Menschen für duale Ausbildung zu gewinnen und dabei zu unterstützen. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemeldung

LAG Arbeit Hessen: „Mehr als ein Drittel der SGB-II-Leistungsberechtigten sind seit über vier Jahren auf Hartz-IV angewiesen!“
Dies meldet der aktuelle Arbeitsmarkt-Report der LAG Arbeit Hessen in der Ausgabe 11/2017 zu den Verweildauern im SGB II. 37,7 Prozent der SGB-II-Leistungsberechtigten in Hessen beziehen bereits seit über vier Jahren Hartz IV. Insgesamt 56,1 Prozent beziehen seit mindestens zwei Jahren Hartz IV. Für mehr als die Hälfte der in Hessen lebenden Hartz-IV-Empfänger ist das Leben von Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende also ein Dauerzustand (…). Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArbeitsmarktreport.

IHK Gießen-Friedberg: Bericht zum Azubi-Workshop „Ohne Moos nix los“
Finanzkompetenzen von Auszubildenden stärken
Wohin kann man ich mich wenden, wenn ich nicht weiter weiß oder ein finanzielles Problem nicht in den Griff bekomme? Welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Jugendliche in der Ausbildung immer häufiger. (…) Wenn bei Berufseinsteigern wirtschaftliche Alltagsprobleme überhand nehmen, kann der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung gefährdet sein. „Ohne Moos nix los“ – so der Titel des interessanten Workshops, zu dem die IHK Gießen-Friedberg im Dezember eingeladen hatte. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung.

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2017 - Ausgewählte Ergebnisse der BIBB-Erhebung (Stand: 11.12.2017)
Die Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30.09. führt das BIBB jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in direkter Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durch. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterVeröffentlichung.

Deutscher Ausbildungsmarkt: Angebot und Nachfrage mit leichtem Plus, jedoch erneut mehr unbesetzte Plätze
2017 nahmen auf dem Ausbildungsmarkt sowohl die Zahl der angebotenen Plätze als auch die Zahl der jungen Menschen zu, die eine Berufsausbildung nachfragten. Allerdings stieg zum achten Mal in Folge die Zahl der Ausbildungsplätze, die nicht besetzt werden konnten. Mit 48.900 gab es so viele offene Ausbildungsstellen wie seit 1994 nicht mehr. Gebrochen wurde dagegen der Negativtrend bei der Ausbildungsplatznachfrage: Sie stieg erstmalig seit 2011 an, u. a. weil zunehmend mehr Geflüchtete unter den Ausbildungsstellenbewerbern zu finden waren. Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.  

Neues BiBB Material: Auszubildende - Datenblätter „DAZUBI“
Das Bundesinstitut für Berufsbildung bereitet im Öffnet externen Link in neuem Fenster"Datensystem Auszubildende" (DAZUBI) Auszubildenden-, Vertrags- und Prüfungsdaten der dualen Berufsausbildung auf. Über DAZUBI können "Datenblätter" und "Zeitreihen" für alle einzelnen dualen Ausbildungsberufe (nach BBiG bzw. HwO), Berufsgruppierungen bzw. Zuständigkeitsbereiche abgerufen werden.

Handreichung "Europäische Mobilität am Übergang" will Hürden abbauen
Die Servicestelle zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie will Hürden für Mobilitätserfahrungen am Übergang abbauen. Eine Öffnet externen Link in neuem FensterHandreichung, die auf Basis "guter Praxis" entwickelt wurde, bietet vor allem der Jugendsozialarbeit eine Orientierungshilfe. Vorgestellt werden ausgewählte Referenzprojekte. Die Projekte bearbeiten wichtige Aspekte grenzüberschreitender Mobilität am Übergang von der Schule in den Beruf mit positiven Wirkungen für die Weiterentwicklung der Jugendhilfe.  

BiBB: Praktische Tipps für die Ausbildung - Umsetzungshilfe für den Bereich Sanitär-Heizung-Klima erschienen
Eine Vielzahl an Informationen sowie praktische Handlungshilfen zur Planung und Durchführung der betrieblichen und schulischen Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik liefert eine neue Broschüre allen an dieser Ausbildung beteiligten oder interessierten Personen. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung.       

Neues Berufsbild: Kaufmann und Kauffrau im E-Commerce
Der Onlinehandel boomt. Aufgrund dieser Entwicklung wird es ab dem 1. August 2018 den neuen dualen Ausbildungsberuf "Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce" geben. Er ist der erste neue kaufmännische Ausbildungsberuf seit zehn Jahren und auf diesen speziellen Wachstumsmarkt zugeschnitten. (...) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

BiBB und YouTube: Berufsbildung in Szene gesetzt
Mit dem neuen Film Öffnet externen Link in neuem Fenster"Duale Berufsausbildung in Deutschland" erweitert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sein YouTube-Angebot an Videos über Berufsbildung. Der neue Beitrag ermöglicht einen schnellen Überblick über wesentliche Elemente des deutschen dualen Systems.   

Informationen und Angebote für Flüchtlinge

 Noch freie Plätze im Projekt: Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen, ein Projekt für junge Flüchtlinge bei den Schottener Sozialen Diensten gGmbH
Teilnehmen können junge Flüchtlinge im Alter von 17 bis 27 Jahren. Innerhalb des Projektes haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit an sich verschiedenen Berufen zu orientieren und dann eine ganz persönliche Berufswahlentscheidung zu treffen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Anerkennungsberatung im IQ Netzwerk Hessen
Wir bieten telefonische Erstberatung und persönliche Beratung an über 20 Standorten in Hessen für Personen, die im Ausland einen Berufs-, Hochschul- oder Schulabschluss erworben haben und prüfen möchten, ob und wie diese Qualifikation in Deutschland anerkannt werden kann. Die Beratungen finden in den Räumlichkeiten der Agenturen für Arbeit statt. Die Öffnet externen Link in neuem FensterBeratung ist kostenlos und vertraulich!

Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis - BWP 6/2017 zum Thema: Kompetenzen anerkennen
Verbindliche Regelungen zur Validierung nicht-formal und informell erworbener Kompetenzen sind zentraler Bestandteil eines durchlässigen Bildungssystems. Wenngleich politisch gefordert, erfolgt die Umsetzung jedoch zögerlich. Angesichts der EU-Ratsempfehlung, bis spätestens 2018 entsprechende Regelungen eingeführt zu haben, bilanziert die Öffnet externen Link in neuem FensterBWP-Ausgabe den aktuellen Entwicklungsstand, stellt Ansätze vor und blickt dabei auch in die europäischen Nachbarstaaten.

Bundesagentur für Arbeit: neue Maßnahme zur Sprach- und Arbeitsförderung „KomBer“
Mit einer neuen Maßnahme fördert die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Die Abkürzung KomBer steht für Kombination berufsbezogener Sprachförderung mit Arbeitsförderung. KomBer verbindet einen Berufssprachkurs mit einer Maßnahme nach § 45 SGB III und soll so dabei helfen, Vermittlungshemmnisse zu beseitigen und die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung zu erreichen. Zur Öffnet externen Link in neuem Fensterafa-Info zur Maßnahme KomBer

Literaturtipp: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Jugendhilfe - Evaluation von Hilfeprozessen
In den letzten Jahren haben die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UMF) in der Jugendhilfe zugenommen. Einrichtungen wurden vor neue Herausforderungen gestellt. Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) hat ein Evaluationsprojekt angestoßen. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe Mainz wurden mehr als 1.200 begonnene und dokumentierte Jugendhilfen für UMF ausgewertet. Die Ergebnisse der Evaluation wurden in einem Buch veröffentlicht. Lambertus Verlag. Erfahren Sie Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr.

Neue Website: Berufsorientierung für Geflüchtete
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt auf seiner neuen Website seine Aktivitäten zur Berufsorientierung von Geflüchteten und Neuzugewanderten vor. Die Website informiert über das Programm Öffnet externen Link in neuem Fenster„Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) mit dem Schwerpunkt Handwerk sowie über verschiedene andere Projekte der Initiative Bildungsketten in einzelnen Bundesländern. Darüber hinaus gibt sie Einblick in die Arbeit mit Neuzugewanderten im regulären Berufsorientierungsprogramm (BOP). (…) Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Gemeinsamer Appell von 19 Verbänden und Organisationen aus Jugend- und Flüchtlingshilfe: Perspektiven für junge Geflüchtete in Gefahr zum Jahresanfang 2018
(…) Mit dem festgelegten Datum des Jahreswechsels wird in zahlreichen Kommunen die Jugendhilfe beendet, obwohl es einen rechtlichen Anspruch auf Weitergewährung der Hilfe bis zum 21. Lebensjahr gibt, wenn ein individueller Bedarf vorliegt. Damit stellt sich insbesondere die Frage nach Unterbringung und Lebensunterhaltssicherung neu. Eine Anschlussversorgung ist nicht immer unmittelbar gewährleistet. Auf diese Missstände weißt ein Appell von 19 Verbänden aus der Jugend- und Flüchtlingshilfe hin. (…) Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Paritätischer veröffentlicht Zwischenruf: Keine Ausbildung für junge Geflüchtete trotz Möglichkeit der Ausbildungsduldung?
Eigentlich sind sich die meisten Menschen in Deutschland darüber einig, dass es wichtig und richtig ist, wenn junge geflüchtete Menschen eine Ausbildung beginnen können. Damit wird diesen jungen Menschen nicht nur eine Zukunftsperspektive eröffnet, sie stehen auch der Wirtschaft und den Betrieben mittelfristig als dringend benötigte Fachkräfte zur Verfügung. So weit, so gut. Wäre da nicht die Praxis in einigen Bundesländern, die diese jungen Menschen selbst bei Vorlage eines unterschriebenen Ausbildungsvertrags an der Aufnahme der Ausbildung hindert. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Blick über den Tellerrand

Schulbedarf im SGB II - Ein Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass Schulbücher und Arbeitshefte durch analoge Anwendung des § 21 Abs. 6 SGB II als Leistungen nach dem SGB II zu gewähren sind und dass es mehr als die Schulbedarfspauschale in Höhe von 70,00 € zum 1. August und 30,00 € zum 1. Februar für andere Bedarfsartikel nicht gibt. Das ist nur ein Teilerfolg findet Horst-Peter Ludwigs, der eine kritische Betrachtung des Urteils auf der Seite des Erwerbslosenvereins Tacheles veröffentlicht hat. Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Argumentationshilfe gegen rechts für die Hosentasche
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ werden viele rechtspopulistische und ausgegrenzte Meinungsäußerungen eingeleitet. Um den dann folgenden rechten Stammtischparolen das Richtige entgegenzusetzen, hat das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe eine Broschüre mit praktischen Argumentationshilfen veröffentlicht. Der Ratgeber mit dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Auseinandersetzung wagen und im Gespräch bleiben“ enthält Tipps für den Umgang mit ausgrenzenden und rechtspopulistischen Parolen. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Schlechter Start! - Wer heute in den Job startet, verdient im Durchschnitt weniger Geld als die Berufsanfänger vor 30 Jahren.
Fluter ist das Öffnet externen Link in neuem FensterJugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Printmagazin erscheint viermal im Jahr. In der aktuellen Zeitschrift geht es um das Thema Generationen. Ein Artikel widmet sich der Situation von Berufsanfängern/innen. Junge Arbeitnehmer haben 1990 weniger verdient als heute. Wenn man die Zahlen aber in Relation zum Durchschnittseinkommen setzt, ergibt sich ein ganz anderes Bild. So fanden Wissenschaftler der Freien Universität Berlin heraus, dass die 25- bis 29-Jährigen im Vergleich zu den Endzwanzigern von 1990 schlechter gestellt sind.(…). Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

„Kultur mit Allen?! Appelle zur Kulturellen Bildung in der Migrationsgesellschaft“ - Publikation der KulturRegion FrankfurtRheinMain
In der Metropolregion FrankfurtRheinMain haben sich 46 Städte, Landkreise und der Regionalverband zur KulturRegion zusammengeschlossen. (…) Die Publikation „Kultur mit Allen?! Appelle zur Kulturellen Bildung in der Migrationsgesellschaft“ basiert auf dem gleichnamigen Fachtag, den die KulturRegion FrankfurtRheinMain und die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen e. V. im Januar 2017 in Darmstadt veranstaltet haben. (…) Das kompakte und zukunftsweisende Öffnet externen Link in neuem FensterFachpapier zur Kulturellen Bildung fasst die zentralen Erkenntnisse des Fachtags zusammen und möchte sie nachhaltig verankern. Weitere Infos zur Öffnet externen Link in neuem FensterKulturRegion

Unsere Förderer

OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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