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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 55 11/2017

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 8.12.2017

 

 

Aktuelles

Freie Plätze in Jugendwerkstatt-Projekt JobGo in Altenstadt
„Noch keinen Plan ? Keiner, der dir zuhört? keiner, der dich versteht? Keine Ausbildung und keinen Schulabschluss?  …und dann ist da auch noch die große Frage: Was will ich werden? Hier findest du in einem vertrauensvollen Team von Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Lehrern, Handwerksmeistern und Ingenieuren eine Anlaufstelle für deine aktuellen Fragen und Bedürfnisse.“ (Quelle: Homepage JobGo) Nach erfolgreichen Übergängen sind in JobGo wieder Plätze frei. Teilnehmen können junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die in der Wetterau leben, Interesse an beruflicher Orientierung haben und keinen Schul-Platz (mehr) haben. Junge Menschen die beim Jobcenter Leistungen erhalten wenden sich an Ihre persönlichen Ansprechpartner/innen.

  • Alle anderen wenden sich bitte an den Wetteraukreis, Jugendberufshilfe Frau Charlotte Grell, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail:  oder T: 06031 83 3315
    oder informieren sich direkt bei den Projekten:
  • Öffnet externen Link in neuem FensterJobGo ; Telefon: 06047 985746, Frau Neuhaus 

Noch wenige geförderte Ausbildungsplätze frei für junge Mütter und Väter und benachteiligte junge Menschen (auch in Teilzeit 30 Wstd.) 
Auch 2017 stehen durch die Landesförderung „Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget“ der Region Wetterau Mittel für ergänzende Angebote für benachteiligte junge Menschen im Übergang Schule-Beruf zur Verfügung. Hierdurch werden zusätzliche geförderte Ausbildungsplätze in der Region angeboten.
Die Ausbildung richtet sich an

  • benachteiligte junge Menschen (mit Jugendberufshilfe-Förderbedarf, §13 SGB VIII)
  • und/ oder junge Mütter, junge Väter
  • im Alter bis 30 Jahren,
  • die im Wetteraukreis wohnen,
  • mit ausreichenden Deutschkenntnissen (B1 oder B2)

und kann bei Bedarf in Teilzeitform (30 Wstd.) durchlaufen werden. Die geförderte Ausbildung hat schon begonnen, es können aber Interessierte nachrücken. Interessenten/innen wenden sich bitte an:

  • Frau Charlotte Grell, Wetteraukreis, Jugendberufshilfe, Telefon: 06031/83 3315,Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail E-Mail
  • Jobcenter-Kunden/innen wenden sich bitte sich an Ihre persönlichen Ansprechpartner/innen im Jobcenter Wetterau. 

In eigener Sache: OloV-Folgeförderung für Region Wetterau 2018-2019 ist bewilligt!
Wir freuen uns über die Bewilligung der Förderung im Rahmen der landesweiten Strategie OloV für die Jahre 2018-2019. Zu unserer Jahresplanung informieren wir Sie in den nächsten Newslettern. Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich an die Regionale Koordination OloV Wetterau, Frau Charlotte Grell, Telefon: 06031 83 3315, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail  oder recherchieren Sie weiter unter Öffnet externen Link in neuem FensterOloV-Hessen oder Öffnet externen Link in neuem FensterOloV-Wetteraukreis .

Termine

22.11. und 14.12.17: Grundlagen-Fortbildung: motivieren – präsentieren – aktivieren der LAG Arbeit
„Der erste Eindruck zählt“ – Eine authentische Präsenz, die sich durch Körpersprache, Stimme und Wortwahl ausdrückt, trägt entscheidend zur Motivation der Gesprächspartner/innen bei und bestimmt den weiteren Gesprächsverlauf (…).Dieser zweitägige Workshop bietet Informationen, praktische Tipps und viele Möglichkeiten, an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsbereich die Kompetenz für Rhetorik, Visualisierung und Präsentation weiter zu entwickeln (…). Zur Anmeldung und weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

24.11.17: JPRS "Tag der offenen Tür 2017"
Zum Öffnet externen Link in neuem FensterProgramm

27.11.2017: „niXda – geliebt, verfolgt, bedroht“, Junity, Friedberg
Mittels Poetry Slam, Theater und einer Expertinnen-Runde werden auf unterhaltsame Weise alle möglichen Fragen rund um die Themen „sexuelle Grenzverletzung“ und „Stalking“ aufgegriffen. Die Veranstaltung richtet sich explizit an Jugendliche ab 14 aber auch an Fachkräfte und interessierte Erwachsene. Zu wieteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

28.11.2017: Fortbildung für Lehrkräfte bei dParty Rent in Ober-Mörlen -  einige freie Plätze! AK SchuleWirtschaft
Für die Veranstaltung unter dem thematischen Schwerpunkt „Partyrent - we create atmosphere“ sind noch einige Plätze frei. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung.

30.11. - 2.12.2017: Adventsmarkt im bbw SüdhessenIm weihnachtlichen Hüttendorf und drinnen präsentieren wir Ihnen:
geschmackvolle Kränze und adventliche Arrangements aus der bbw-Floristik, Weihnachtssterne in vielen Farben aus unserer Gärtnerei, Geschenkideen aus Holz und Metall aus den bbw-Werkstätten, hausgemachtes Weihnachtsgebäck und Konfitüren, Leckeres aus Pfanne und Grill aus der bbw-Küche (…)Öffnet externen Link in neuem FensterAdventsmarkt

2.12.2017: Tag der offenen Tür 2017 Berufliche Schule am Gradierwerk Bad Nauheim
Von 10:00 bis 14:00 Uhr stehen Ihnen die Schulleitung, Lehrer/innen und Schüler/innen für Gespräche zur Verfügung. Es gibt neben Informationen zu unserem Schulform- und Ausbildungsangebot auch leckere Speisen und Getränke sowie Schulführungen und Ideen für weihnachtliche Geschenke. Öffnet externen Link in neuem FensterEinladung

4.12.2017: Starttermin BOplus Nidda. Noch freie Plätze im Projekt Wirtschaft integriert
…für die  „Berufsorientierung BOplus“ in Nidda mit dem Startermin 4.12.2017 im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Schillerstr 44, 63667 Nidda. Bei Interesse kontaktieren Sie Frau Maike Roos per E-Mail oder telefonisch unter 0176 19580862, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 

4.-8.12.2017: Hessische Gesundheitscamps in Frankfurt/ Offenbach, anmelden über Provadis
Die Hessischen Gesundheitscamps bieten Schülerinnen/ Schülern die Chance, hinter die Kulissen von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu schauen und ca. 20 verschiedene Berufe aus den Bereichen Medizin, Pharmazie, Gesundheit und Pflege praxisnah und "live" kennenzulernen. Die Gesundheitscamps sind für alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen ab 14 Jahren, die eine Hauptschule, eine Realschule, ein Gymnasium oder eine Gesamtschule rund um einen der Camp-Standorte besuchen. Zur Anmeldung und weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

7.12.2017: Reformation und Wirtschaft - Freiheit und Verantwortung im Wirtschaftssystem des 21. Jahrhunderts, ev. Akademie, Frankfurt a. M.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen folgende gegenwartsbezogene Fragen: Spielt dieser Leitbegriff in der globalisierten Ökonomie des 21. Jahrhunderts noch eine Rolle? Wie groß ist heute überhaupt noch der Spielraum für die Verantwortungsträger/innen im Wirtschaftssystem? Wo verorten sich diese im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung? Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterVeranstaltungsinformationen.

12.12.2017, Fachtag „Rassismus in der Praxis der Jugendsozialarbeit“, Köln
Die LAG KJS NRW veranstaltet im Rahmen ihres Projektes "Rassismuskritische und migrationssensible Kompetenz in der Jugendsozialarbeit" einen Fachtag in Köln, bei dem kritisch die Verhältnisse analysiert und Möglichkeiten ausgeleuchtet werden sollen, wie Rassismus und Diskriminierung in der Praxis entgegengewirkt werden kann. … Öffnet externen Link in neuem FensterEinladung

13.12.2017: Infotag im bbw Südhessen
Sie möchten uns kennenlernen? Hier sind Sie richtig! 1-2 Mal im Monat findet mittwochs um 13:30 Uhr ein Infotag im bbw Südhessen statt. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung.

10.1.2018 Infotag Autismus im bbw Südhessen
Hier informieren wir junge Menschen aus dem Autismus-Spektrum und deren Angehörige und Betreuer/-innen über unser spezielles Angebot in Berufsvorbereitung und Ausbildung. Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung

Berufs- und Studienorientierung

Neue Rahmenvereinbarung der KMK und der BA über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung
Im Juni unterzeichneten die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Kultusministerkonferenz (KMK) eine neue Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung. Ziel ist, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu Optionen der Berufswahl zu erleichtern. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterRahmenvereinbarung

KJS ruft auf „Die Armutsspirale durchbrechen!“
Die Katholische Jugendsozialarbeit in Deutschland übernimmt eine Anwaltsfunktion für die größer werdende Zahl sozial benachteiligter junger Menschen, zu denen auch die von Armut betroffen gehören. (…) Der "Monitor Jugendarmut in Deutschland 2016" belegt: Junge Menschen sind beim Übergang von Schule zur Ausbildung und von Ausbildung in die Berufstätigkeit besonders gefährdet. Jugendliche ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung sind von Arbeitslosigkeit und Hartz IV besonders bedroht. Zudem besteht die Gefahr, dass sie in die Wohnungslosigkeit abrutschen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Portal klischee-frei.de Berufswahl ohne Geschlechter Klischees
… ist das Öffnet externen Link in neuem FensterFachportal der Bundesinitiative Klischeefrei. Es unterstützt alle am Berufswahlprozess Beteiligten, die Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten, der zu ihren Stärken passt – frei von Geschlechterklischees. Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, übernimmt nun die Schirmherrschaft der Bundesinitiative.

Neues Magazin abi» extra „duale Studium“ im BiZ und als Download erhältlich
Warum sich mit einem zufrieden geben, wenn man beides haben kann? Abiturienten, die Studium und Praxisphasen in einem Unternehmen miteinander verbinden wollen, bietet das duale Studium interessante Möglichkeiten. In der neuen Ausgabe von abi» extra der Bundesagentur für Arbeit wird diese Sonderform des Studiums ausführlich vorgestellt. (…) Das Heft liegt an Schulen der Sekundarstufe II aus. Einzelexemplare sind auch im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Gießen oder asl Download kostenfrei erhältlich. Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemitteilung 106/2017 und zur aktuellen Ausgabe Öffnet externen Link in neuem Fensterabi» extra „duale Studium“

Wirtschaft ist weiblich! -  IHK Gießen-Friedberg plant neue Broschüre über weiblich geführte Unternehmen
Rund ein Drittel aller Selbständigen in Deutschland sind Frauen. Auch in Mittelhessen sind Unternehmerinnen erfolgreich am Markt tätig – egal, ob sie Medikamente entwickeln, Autohäuser leiten, ein Bauunternehmen führen oder eine Marketingagentur haben. Man findet die Unternehmerinnen nicht mehr nur in den klassischen Dienstleistungs-, Pflege- und Erziehungsberufen. Vielmehr wundert man sich häufig darüber, in welchen Branchen man sie antrifft (…). Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Handwerks-Konjunkturhoch gewinnt weiter an Kraft
Im Handwerk läuft es richtig rund: Steigende Umsätze, dicke Auftragspolster, deutlich mehr Neueinstellungen und – besonders erfreulich - mehr neue Ausbildungsverträge sowie zunehmend kräftige Investitionen prägen derzeit das Konjunkturbild. War bereits der Start ins Jahr herausragend, so hat dieser Schwung im Jahresverlauf noch einmal an Dynamik und weiter an Kraft gewonnen (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterZDH Bericht.

Handwerk und Waldorfschulen vereinbaren Kooperation zur Berufsorientierung
In einem gemeinsamen Positionspapier haben der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) eine Kooperation zum Ausbau der Berufsorientierung vereinbart. Ziel der künftigen verstärkten Zusammenarbeit ist es, (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.

Aktuelles zu Imagekampagne des deutschen Handwerks auch auf youtube
Seit 2010 feilt das Handwerk mit einer bundesweiten Kampagne an seinem Image. Ziel der Imagekampagne ist es, das Handwerk stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken sowie ein zeitgemäßes und modernes Bild des Handwerks zu vermitteln – vor allem auch bei jungen Menschen. Die Kampagne präsentiert die unterschiedlichen Berufsfelder des Handwerks, zeigt die vielen Entfaltungs- und Karrieremöglichkeiten im Handwerk auf und möchte Jugendliche so zu einer Ausbildung in einem von über 130 Ausbildungsberufen ermuntern (…) Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Überblick - Ausbildungsberufe im HandwerkZur Übersicht aller Ausbildungsberufe des Vollhandwerks und der handwerksähnlichen Gewerbe (Anlage A, B1 und B2, HwO 2004), Links zur Berufsinformation als auch eine Übersetzungshilfe von Ausbildungsberufen in Englisch.

Arbeitsagentur: Alle Personengruppe profitieren vom Rückgang der Arbeitslosigkeit
Seit August sind die Zahlen der arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren und die der arbeitslosen Älteren rückläufig. Die Zahl der jungen Menschen, die auf der Suche nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle waren, ging um 139 Personen zurück und lag danach bei 1672. Die Quote sank um 0,4 Prozentpunkte auf jetzt 4,3 Prozent. Ein Jahr zuvor waren 64 jüngere Arbeitnehmer mehr arbeitslos gemeldet. Damals lag die Arbeitslosenquote bei 4,5 Prozent. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung 113/2017

Ausbildung

Ausbildungsmarktbericht für den Wetteraukreis 9/17. 118 offene Ausbildungsstellen: 140 unversorgten Bewerbern
Seit Oktober 2016 wurden im Wetteraukreis insgesamt 2213 ausbildungsplatzsuchende Jugendliche registriert. Dies waren vier junge Menschen weniger gegenüber dem Vorjahr. 140 Jugendliche waren zum Stichtag Ende September noch unversorgt. Dies entspricht einem Anstieg um 14 Personen gegenüber dem Vorjahresvergleich. In gleichem Zeitraum ist die Anzahl der gemeldeten Ausbildungsstellen um 93 auf nun 1700 gestiegen. Zum Berichtsjahresende waren noch 118 Ausbildungsstellen unbesetzt. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.

Karriereförderung durch berufliche Bildung  - Hermann-Schmidt-Preis 2018: Bewerbungsfrist endet am 19.1.2018!
Das Thema des Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis 2018" lautet deshalb "Nachwuchsgewinnung und Karriereförderung durch berufliche Bildung". Mit dem Preis des Vereins "Innovative Berufsbildung e.V." werden gezielt Projekte und Initiativen prämiert, die innovative, beispielhafte und bewährte Konzepte und Modelle zur Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch die duale Berufsbildung entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung.

Ausbildungsmarkt 2017 - Eine Erfolgsmeldung oder ein Armutszeugnis? - kritische Stellungnahme des KJS
Die Bundesregierung und die Bundesagentur für Arbeit (BA) ziehen eine positive Bilanz der Ausbildungssituation 2017. (…)Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) interpretiert den Ausbildungsmarkt gänzlich anders.(…) Öffnet externen Link in neuem FensterStellungnahme.

Ausbildung für alle jungen Menschen - IN VIA Tagungs-Dokumentation
IN VIA Deutschland hat nun die Dokumentation zu der Fachtagung „Ausbildung für alle jungen Menschen – nicht ohne uns! Jugendberufshilfe braucht bessere Rahmenbedingungen“, die am 30. Juni 2017 in Berlin stattfand, veröffentlicht. Die Tagung lieferte interessante und richtungsweisende Fachimpulse. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Betriebsbefragung bestätigt: Wichtig sind Schulnoten, Arbeits- und Sozialverhalten
Welche Anforderungen stellen Betriebe an Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerem Schulabschluss? Eine Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigt: Schulnoten, Bewertungen des Sozialverhaltens und unentschuldigte Fehltage beeinflussen die Bewerberbewertung unabhängig von der Rekrutierungssituation. (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

BiBB Auswertung zu Dualem Studium: Aufwärtstrend hält an
Die aktuelle Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt: Der Aufwärtstrend bei dualen Studiengängen setzt sich fort. Erstmals sind bei AusbildungPlus mehr als 100.000 dual Studierende gemeldet. Auch bei den Studiengängen ist ein stetiger Zuwachs zu verzeichnen: Derzeit sind 1.592 Angebote von deutschen Hochschulen registriert. Zugleich bieten immer mehr Betriebe Ausbildungsplätze für ein duales Studium an. (…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Neue Förderrunde im Programm JOBSTARTER plus ausgeschrieben: "BerufsAbitur"
Das Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus im BIBB hat eine neue Förderbekanntmachung veröffentlicht. Ziel dieser Ausschreibung ist die Förderung regionaler Projekte, die Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und/oder Branchen beraten und unterstützen. Schwerpunkt ist die Unterstützung von Betrieben, wenn sie erstmalig ausbilden, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wiederaufnehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrechterhalten und ausbauen möchten. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Qualitätssicherung der betrieblichen Ausbildung im dualen System in Deutschland
Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung ist eine klassische Querschnittsaufgabe. Sie umfasst alle Aspekte der beruflichen Bildung – von der Entwicklung nationaler Ausbildungsstandards auf der Systemebene bis zum betrieblichen Ausbildungsplan auf der Anbieterebene. Diese Broschüre bietet einen Überblick über die zentralen Mechanismen der Qualitätssicherung für den betrieblichen Teil der Erstausbildung im dualen System in Deutschland. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterBroschüre.

BiBB Publikation: Berufsbildung für Geringqualifizierte
Bildungsangebote, mit denen Geringqualifizierte das Lernen wieder lernen und gleichzeitig den Übergang in den Beruf bewältigen, sind ein zentrales Thema des Sammelbandes der BIBB-Publikationsreihe "Berichte zur Beruflichen Bildung". Nach einer Einführung in die Lebenssituation und Potenziale An- und Ungelernter stellen die Autorinnen und Autoren in ihren Beiträgen Modellprojekte vor, in denen Grundbildung mit berufsfachlicher Ausbildung kombiniert wird. Der zweite Themenstrang befasst sich mit der Validierung nonformal oder informell erworbener beruflicher Kompetenzen. Durch neue Konzepte und Bewertungskriterien soll der berufliche Einstieg von der Bindung an formal erworbene und zertifizierte Bildungsabschlüsse entkoppelt werden. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterBestellung.

Daten zur BIBB-Befragung Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung verfügbar
Die BIBB-Befragung zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung aus den Jahren 2012/13 ist die fünfte Erhebung, in der Betriebe unter anderem nach dem Nutzen und den Kosten ihrer Ausbildungsaktivitäten gefragt wurden. Die Daten sind nun über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) abrufbar. Zu den Öffnet externen Link in neuem FensterDaten.

Handwerk steigert Ausbildungszahlen
Zu den neuen Ausbildungsmarktkennzahlen des Handwerks erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):„Das Handwerk punktet wieder bei jungen Menschen. Fast 4.000 Jugendliche mehr als noch im Vorjahr haben im laufenden Jahr eine Ausbildung im Handwerk gestartet. Bis Ende September sind 135.038 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden, das entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (…) Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

BerufsAbitur - bildungspolitische Initiative "Höhere Berufsbildung" des Zentralverbands des Deutschen Handwerks
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat die bildungspolitische Initiative "Höhere Berufsbildung" ins Leben gerufen, um chancenreiche berufliche Bildungs- und Karrierewege im Handwerk aufzuzeigen und weiterzuentwickeln. Eine erste bundesweite Bildungsmarke zur weiteren Stärkung der Attraktivität der Berufsbildung soll das "BerufsAbitur" werden. Mit der Verknüpfung von Gesellenabschluss und allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung sollen leistungsstarke Jugendliche für das Handwerk gewonnen werden (…). Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.

Achtung, Digital Gap! Lernen in einer digital geprägten Welt. Hintergrundpapier
Wir leben in einer digital geprägten Welt: Computer, Smartphone oder Tablet gehören selbstverständlich zu unserem Leben dazu. Die Digitalisierung hat gesellschaftliche Veränderungen mit sich gebracht, auf die auch Schulen reagieren müssen – bislang sind sie für diese Aufgabe jedoch kaum ausgestattet, Lehrer_ innen kaum vorbereitet, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien kaum ausgerichtet auf das Lernen in einer digital geprägten Welt. Um hier aufzuholen, haben Bund, Länder und Kommunen (…)  Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Kompetenzen in der digitalen Welt. Konzepte und Entwicklungsperspektiven. Expertise, Universität Paderborn
Programmieren in der Grundschule? Virtueller Unterricht? Während die Vermittlung von Kompetenzen in der digitalen Welt als Ziel unstrittig ist, waren der Weg dorthin und die konkrete Umsetzung Gegenstand großer Kontroversen. Manche Schulen präsentieren sich als engagierte Vorreiter, andere zeigen großen Nachholbedarf. Fakt ist nun: Die Kultusministerkonferenz hat mit der Strategie zu „Bildung in der digitalen Welt“ ein abgestimmtes Gesamtkonzept vorgelegt. (…) Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Angebote für Flüchtlinge

Projekt »Sprache als Brücke zur Integration« der Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten Gießen mit Hessischem Integrationspreis ausgezeichnet
Der Hauptpreis des Hessischen Integrationspreises, den die Landesregierung vergibt, geht in diesem Jahr nach Gießen. Ausgezeichnet wird das Projekt »Sprache als Brücke zur Integration« der Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten (…).In diesem Projekt, das bereits seit 2007 besteht, unterstützen angehende Abiturienten jugendliche Geflüchtete und Zugewanderte in Nachmittagskursen beim Erlernen der deutschen Sprache. Außerdem erstellen die Schüler der Abiturjahrgänge Unterrichtsmaterialien, (…). Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Neu ab 1.2.2018 in Frankfurt: café iZi ist ein Beratungszentrum für Fragen zu Schule, Job und vielem mehr
café iZi ist ein Beratungszentrum für Fragen zu Schule, Job und vielem mehr. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Sprachcafé für geflüchtete Frauen in Frankfurt, FaPrik
Das Sprachcafé bietet die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen wollen wir einen Begegnungsort schaffen, an dem Austausch, Freundschaft und das Kennenlernen zwischen geflüchteten Frauen im Mittelpunkt steht. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Culture Connect - Kulturlotse werden, FaPrik, Frankfurt
Wer aus Syrien oder Eritrea neu nach Frankfurt kommt, muss mehr lernen als nur die Sprache. Kultur, Wirtschaft, Politik, alles ist anders. Das Projekt „Culture Connect“ vermittelt geflüchteten Frauen die notwendige Grundbildung, damit sie sich hier gut zurechtfinden. Nebenbei können die Teilnehmerinnen auch ihre Sprachkenntnisse verbessern. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Hessische Verbraucherzentralen bieten kostenlose Beratung und Information rund um Verbraucherrecht für Flüchtlinge
Ob Handyvertrag, Online-Angebot oder Stromanbieterwechsel – die typischen Verbraucherrechte und -pflichten in Deutschland zu durchschauen,  ist für Flüchtlinge oft sehr schwer. Die Verbraucherzentrale Hessen bietet daher zu besonderen Terminen von Ende Oktober bis Anfang Dezember 2017 kostenlose Gruppen- und Einzelberatungen (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterInformation.

Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland
Die Hotline wird als Maßnahme der Demografiestrategie der Bundesregierung gemeinsam vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen einer ressortübergreifenden Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), dem Bundesministerium des Innern (BMI), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der BA betrieben. (…) Weiter Öffnet externen Link in neuem Fensterlesen

Flüchtlinge in der Ausbildung - Einblicke in einen Installations- und Heizungsbaubetrieb in NRW
Auf der Suche nach einem Auszubildenden kam Geschäftsführer und Ausbilder Detlef Grätz über die Jugendhilfewerkstatt Solingen in Kontakt mit Irfan, der nun eine Ausbildung bei ihm macht. Im Video des BIBB-Portals überaus schildert Grätz, wie er bürokratische Hürden überwunden hat und wie sein Team die Verständigung im betrieblichen Alltag meistert. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Neue Zahlen zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse veröffentlicht
Im Auftrag des BMBF führt das BIBB seit 2012 das Projekt "Monitoring der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes des Bundes" (Anerkennungsmonitoring) durch. Das BIBB hat erste Ergebnisse der amtlichen Statistik für das Berichtsjahr 2016 bereitgestellt, nachdem das Statistische Bundesamt im September die Ergebnisse der amtlichen Statistik zum Anerkennungsgesetz des Bundes veröffentlicht hatte. (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht.

Zentralverband des deutschen Handwerks: Bürokratielasten entfallen beim Programm „Willkommenslotsen“
Ab Oktober 2017 entfallen bürokratische Hürden in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Programm der „Willkommenslotsen“, das junge Flüchtlinge in Betriebe vermittelt. So sind in Zukunft weder sogenannte De-minimis-, noch KMU-Erklärungen von den Betrieben einzuholen, bevor ein Flüchtling beschäftigt werden kann (…). Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Informationen zur Ausbildung im Handwerk in 12 Sprachen
Der Zentralverband des deutschen Handwerks bietet Informationen zur Ausbildung in 12 Sprachen an. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterInformation.

Studie „All Day Waiting”- Konflikte in Unterkünften für Geflüchtete in NRW bicc \ Internationales Konversionszentrum Bonn
Die vorliegende Studie argumentiert, dass ein Großteil von Konflikten in Unterbringungen für Geflüchtete auf strukturelle Ursachen zurückzuführen ist (…).Auf der Grundlage einer qualitativen Befragung, die in 33 Unterkünften auf Landes- und Kommunalebene in NRW mit Beteiligung von über 200 Personen durchgeführt wurde, werden hier fünf Typen von Konflikten analysiert. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterStudie.

Radiosender "Good Morning Deutschland"
Der Radiosender "Good Morning Deutschland" will Menschen unterschiedlicher Kulturen informieren und zusammenbringen. Musik und gute Laune helfen dabei. Die Moderatoren berichten auf Arabisch, Farsi, Deutsch und Englisch über Alltagssorgen von Flüchtlingen und das Leben in Deutschland. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage.

Interaktive Karte präsentiert Zahlen zu Schutzsuchenden in Deutschland
Laut Statistischem Bundesamt waren Ende 2016 rund 1,6 Millionen Schutzsuchende in Deutschland registriert. Der Altersdurchschnitt lag bei 29,4 Jahren. Die meisten Schutzsuchenden kamen aus Syrien. (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Blick über den Tellerrand

Potentiale praktischen Lernens - ein Projekt europäischer Produktionsschulen"
Produktionsschul-Expert(inn)en aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Dänemark, Finnland und Slowenien haben sich in dem Projekt „Paving the way“ intensiv mit den Herausforderungen der Jugendarbeitslosigkeit und den Passungsproblemen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Europa beschäftigt.  Ziel des Projektes (wörtlich übersetzt: "Den Weg ebnen") war es, den Fokus auf nichtformales und praxisorientiertes Lernen zu legen und damit die Möglichkeiten zur Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt zu befördern. (…) Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

Global South Studies Center der Uni Köln forscht: Von Sklaven zu Coolies: Arbeitsmigration, Formen der Kontraktarbeit und Coolie-Kulturen
Seit dem späten 18. Jahrhundert wurde die Sklaverei weltweit allmählich abgeschafft. Dennoch gibt es heutzutage immer noch in vielen Regionen der Welt sklavereiähnliche Abhängigkeits- und Arbeitsverhältnisse mit gravierenden Folgen für die betroffenen Menschen. Ein Beispiel sind die vielen Millionen Wanderarbeiter_innen und Tagelöhner_innen in den Ländern des globalen Südens, die unter äußerst prekären Bedingungen arbeiten und leben. Der Forschungsbereich untersucht Sklavereien sowie Zwangs- und Vertragsarbeit von 1850 bis heute und die damit einhergehenden Migrationsdynamiken und transkulturellen Prozesse. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Neue Beiträge zur Jugendsozialarbeit: „Jugendsozialarbeit in Bewegung. Körper, Bewegung und Tanz als Ressource
”Das aktuelle Heft zielt darauf, die Themen Körper, Bewegung und Tanz für die konkrete Jugendsozialarbeit zugänglicher zu machen und den eigenen Blick zu weiten. Zudem ist es ein Beitrag, den bisher leider eher randständigen Einbezug von Körper in die Soziale Arbeit zu stärken. ZurÖffnet externen Link in neuem Fenster Ausgabe (Nr. 7)

EU Kommission stellt Monitoring vor: Allgemeine und berufliche Bildung in Europa
Auch wenn die Bildungssysteme der EU-Mitgliedstaaten in den letzten Jahren inklusiver und wirkungsvoller geworden sind, hängt der Bildungsgrad der Schüler_innen in vielen Ländern noch immer in hohem Maße von deren sozioökonomischen Hintergrund ab. So erzielten 33,8 Prozent der Schüler_innen aus besonders benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen schlechte Leistungen, während bei Gleichaltrigen aus privilegierten Verhältnissen dieser Anteil bei nur 7,6 Prozent liegt. … Öffnet externen Link in neuem FensterHier weiter lesen.

DIW stellt fest: Armut schwächt die sozialen Beziehungen
Wenn Menschen finanziell absteigen und nur noch über ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze verfügen, führt das dazu, dass sich ihre sozialen Beziehungen verschlechtern. So treffen sie sich seltener als zuvor mit Bekannten, Kolleg_innen oder Menschen in ihrer Nachbarschaft. Auch der Freundeskreis verändert sich dahingegen, dass sich dort immer weniger Menschen mit einem festen Job befinden. Das belegen Daten einer erstmals durchgeführten Studie auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

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OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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