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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 50 03/2017

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 3.5.2017

Aktuelles

Vorinformation gem. § 38 VgV (Vergabeverordnung) – Vergabe Schulsozialarbeit im Wetteraukreis
Der Wetteraukreis plant den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit mit insgesamt 12 Schulverbünden in vier Regionen. In einem ersten Ausbauschritt wird mit dieser Ausschreibung jetzt die Umsetzung in 6 Schulverbünden in 2 Regionen beauftragt. Diese Ausschreibung erfolgt im nichtoffenen Verfahren mit Vorinformation. (…) Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

6 freie Plätze in Jugendwerkstatt-Projekten in Friedberg und Büdingen kurzfristig zu besetzen!
In zwei Jugendwerkstatt-Projekten sind Plätze für junge Menschen im Übergang Schule-Beruf frei, darunter

  • 2 Plätze für junge Benachteiligte (§ 13 SGB VIII) in Friedberg und
  • 4 Plätze für junge Geflüchtete. Diese erhalten ergänzend Sprachförderung. 1-2 Plätze in Friedberg, 3 Plätze in Büdingen.

Teilnehmen können junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die in der Wetterau leben, Interesse an beruflicher Orientierung haben (Beruf) und keinen Schulplatz (mehr) haben/ nutzen (z. B. Abgänger aus InteA, Intensivklassen, Haupt-/Realschulen 10 Schulbesuchsjahre)

Was bieten die Projekte?

  • Qualifizierung, Orientierung und Vorbereitung der beruflichen Eingliederung für benachteiligte junge Menschen bis 27 Jahre.
  • individuelle Förderung.
  • Praktische Erfahrungen und ein „sich-Ausprobieren“ in eigenen Werkstätten, bei Außeneinsätzen oder bei Praktika in kooperierenden Betrieben.
  • Bewerbungstraining, Unterstützung  bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen sowie Hilfe bei persönlichen Problemen.
  • Für Teilnehmende mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund gibt es zusätzlich auch Sprachförderungsangebote

Die Maßnahme-Teilnahme ist kostenfrei, die Übernahme notwendiger Fahrtkosten kann vereinbart werden. Weitere Infos bei Charlotte Grell, Wetteraukreis, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail, T: 06031/83 3315 oder unter diesen Links:

Das Wetterauer Ferienprogramm ist da! Termine in den Oster-, Sommer- und Herbstferien 2017
Das Öffnet externen Link in neuem FensterFerienprogramm 2017 bietet eine große Vielfalt an Ferienfreizeiten und Ferienspielen. Die Termine der Fachstelle Jugendarbeit können auch auf unserer Internetseite eingesehen werden. Die gedruckte Broschüre wird seit einigen Tagen verteilt und liegt demnächst an vielen Stellen aus.

Termine

Fort- und Ausbildungsprogramm Fachstelle Jugendarbeit d. Wetteraukreises - noch freie Plätze!

  • Juleica - Ausbildungswoche vom 3.4. – 7.4.2017 (Osterferien) in Grünberg (noch 4 freie Plätze)
  • Erste Hilfe Outdoor vom 21.4. – 23.4.2017  – Ausbildungswochenende in der JH Wetzlar (noch 7 freie Plätze)
  • Aufsichtspflicht- und Rechtsfragen vom 6.5. – 7.5.2017  – Ausbildungswochenende, (Anmeldeschluss 21.4.2017, Mindestteilnahmezahl 10) -  Ausbildungswochenende in der JH Wetzlar
  • Spieleseminar und Spielpädagogik vom 19.5. – 21.5.2017 – Ausbildungswochenende in Grünberg
  • Kanuausbildung vom 15.6. – 18.6.2017 Ausbildungswochenende am Rhein
  • Kindeswohl – und Kinderschutz am 20.5.2017 in Friedberg (Bitte um Beachtung der gewünschten Zielgruppe)

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Öffnet externen Link in neuem FensterFachstelle Jugendarbeit.

Ab 3.4.2017 Anmeldung MINT Girls Camps über Internetseite möglich
Als größter Ausbildungsträger Hessens kooperiert Provadis mit zahlreichen regionalen Schulen, Unternehmen und Firmen. Diese öffnen für jeweils 20 Mädchen in den Sommer- und Herbstferien ihre Werkstätten und Labore, um die Bereiche Chemie, Metallverarbeitung, Informatik und Elektronik begreifbar zu machen. Auch die Agentur für Arbeit steht dabei den Mädchen mit Hilfen zur Berufsorientierung unterstützend zur Seite. (…) Eingebunden sind die Praxistage in ein Camp-Konzept,  das den Mädchen zudem ein abwechslungsreiches und bewegtes Freizeit- und Bildungsprogramm bietet. (…) Wie Öffnet externen Link in neuem FensterMINT Girls Camps ablaufen zeigt ein Kurzfilm. Die Teilnehmerinnen müssen einen Eigenbeitrag von 50 Euro beisteuern.

27.4.2017 Girls-Day/ Boys Day in der Wetterau
Am Girls' Day können Mädchen der Schulklassen 5-10 jedes Jahr Berufe ausprobieren, die bisher eher wenige Frauen und Mädchen gewählt haben. Diese Berufe bieten aber oft gute Zukunftsaussichten und passen vielleicht gerade zu deren Interessen und Talenten. Zum Beispiel Berufe in einem technisch oder naturwissenschaftlich orientierten Unternehmen, der IT-Branche oder im Handwerk. Einen Überblick über alle Boys Day Berufe in der Öffnet externen Link in neuem FensterBerufeliste (…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Am Boys' Day können Jungs der Schulklassen 5-10 Berufe aus den Bereichen Pflege, Erziehung, Bildung, Gesundheit und Dienstleistung ausprobieren und herausfinden, ob sie für so einen Beruf Talent habt. Einen Überblick über alle Boys Day Berufe in der Öffnet externen Link in neuem FensterBerufeliste (…). Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

27.-31.3.2017: „Woche der Ausbildung“ – Berufe entdecken und bewerben
Speziell für Jugendliche wird vom 27.-31. März bundesweit die „Woche der Ausbildung“ angeboten. Sie soll den Einstieg in das Berufsleben erleichtern und Arbeitgebern helfen, ihren Fachkräftebedarf zu reduzieren oder auch zu decken. In Kooperation mit Arbeitgebern, Institutionen und Vereinen, beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder die Agentur für Arbeit Gießen daran. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung 034/2017

31.3.-1.4.2017: Arbeitsagentur beteiligt sich aktiv am neuen Veranstaltungsformat „Next step“ in Gießen
Die zweitägigen Messe „Next step“ wird erstmals von der Galerie Neustädter Tor in Kooperation mit den Basketballern Gießen 46ers und der Arbeitsagentur Gießen angeboten. Ziel ist es, Jugendliche mit heimischen Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu bringen und zum Thema Ausbildung zu informieren. Am Fr. 31. März und Sa. 1. April steht dieses Angebot im Gießener Einkaufszentrum, Neustadt 28, für alle Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Das Mitbringen von Bewerbungsunterlagen ist empfehlenswert. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung 032/2017

Frist 10.4.2017: GESUCHT - Familienfreundliche Unternehmen Wetterau 2017
Zum dritten Mal vergibt der Wetteraukreis die Auszeichnung "Familienfreundliches Unternehmen Wetterau". Gesucht werden Unternehmen, die für ihre Beschäftigten gute und kreative Lösungen gefunden haben, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe "Beruflicher Wiedereinstieg" will der Wetteraukreis mit der Auszeichnung gute Praxisbeispiele würdigen und bekannt machen. (…) Zu weiteren Informationen. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.  

„Ich kann was!“-Ausschreibung 2017 Schlüsselkompetenzen für die digitale Welt! Bewerbung bis 30.4.2017
Alle Kinder und Jugendlichen sollen eine Chance haben zu zeigen, was in ihnen steckt. Das ist das zentrale Ziel der „Ich kann was!“-Initiative und zugleich Richtschnur für alle ihre pädagogischen Aktivitäten. Die Initiative möchte besonders junge Menschen aus einem sozial schwierigen Umfeld dabei unterstützen, sich wichtige Kompetenzen und Erfahrungen anzueignen, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (…)Seit Beginn des Jahres 2017 ist die „Ich kann was!“-Initiative ein Projekt der Deutsche Telekom Stiftung. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

18./19.5.2017: „Schulabsentismus – Reflexionen über gelingende Ansätze in der Jugendsozialarbeit”
Dem Phänomen „Schulabsentismus“ angemessen zu begegnen, ist Ziel vieler Bemühungen verschiedener Disziplinen (Sozialpädagog/-innen, Lehrkräfte, Schulpsycholog/-innen etc.) und Professionen (Pädagogik, Psychologie, Medizin). Die Begleitung junger Menschen, deren erfolgreicher Schulabschluss gefährdet ist, versteht die Jugendsozialarbeit als eine ihrer originären Aufgaben. Im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit sind Fachkräfte, Verantwortliche bei Trägern bzw. in Kommunen sowie Multiplikator/-innen aus Schule und der Kinder- und Jugendhilfe zu einer Fachtagung nach Erfurt eingeladen, Hintergründe zum Schulabsentismus sowie konzeptionelle Gegenstrategien und Praxisansätze kennenzulernen. Ausführliche Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.   

19./20.5.2017 Stadthalle Offenbach: gOFfit – Die IHK-Messe für Ausbildung, Weiterbildung und Duales Studium
Das wird angeboten: Ausbildungsplätze, Duale Studiengänge, 90 Aussteller aus Rhein-Main, Kostenlose Bewerbungsfotos, Bewerbungsmappen-Check durch die Wirtschaftsjunioren Offenbach, Teste dich selbst! Einstellungstest üben und vieles mehr (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterMesseprogramm und weiteren Informationen.

Berufs- und Studienorientierung

Individuelle Ausbildungsvermittlung für junge Migrantinnen und Migranten in der Wetterau beim RDW in Friedberg – schulbegleitend
Jugendliche mit Migrationshintergrund münden trotz passenden Schulabschlüssen weiterhin seltener in duale Ausbildung. Dadurch gehen verhältnismäßig viele Jugendliche, die eigentlich ausbildungsreif sind, weiter zur Schule (…). Um sich neben dem Schulbesuch erfolgreich um einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu bewerben, wird Jugendlichen eine Vermittlungs-Unterstützung zur Seite gestellt werden. Diese Unterstützung findet individuell und zeitlich „schulbegleitend“ statt. Interessierte können sich direkt beim Projekt melden.  Ansprechpartner und Ansprechpartnerin:  Herr Kunz, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail, T: 06031/6920855, Frau Wege, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail, T: 06042-9537262. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

BiBB Studie: Mediennutzung in der Ausbildung lernen
Über welche Medienkompetenz verfügen heute Schulabsolventinnen und -absolventen? Welche Kompetenz benötigen sie, um nach Abschluss einer Ausbildung selbstständig und zielorientiert mit Medien arbeiten zu können – in einer zunehmend durch Digitalisierung und Vernetzung geprägten Berufswelt? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigt mit den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung“, dass die Anforderungen in verschiedenen Berufen und Berufsgruppen sehr unterschiedlich sind. (…) Zu weiteren Informationen.

Freiwilliges Soziales Jahr  (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) Im Diakonischen Werk Wetterau
Was kommt nach der Schule? Lehre oder Studium?
Oder etwas ganz anderes? Wer nicht gleich weiter am Schreibtisch sitzen möchte oder noch auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist, für den gibt es im Freiwilligen Sozialen Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bei uns Möglichkeiten, sich zu engagieren und in verschiedene Arbeitsbereiche hineinzuschnuppern. Zu weiteren Informationen.

Azubi-Quartett: spielerisch 32 Ausbildungsberufe kennenlernen
Die neue Auflage des Azubi-Quartetts bietet Einblick in die 32 größten dualen Ausbildungsberufe. Die Berufe werden kurz und übersichtlich dargestellt. Das Quartett ist informativ und vielseitig. Junge Menschen entdecken so spielerisch das Berufswahlspektrum. Neben dem klassischen Quartett sind auch viele andere Spiele damit möglich. Das Spiel bietet sich für den Einsatz in Schule oder bei Bildungsträgern an. Zu weiteren Informationen.

Berufe mit guten Einstellungschancen in „planet-beruf“
Im neuen Berufswahlmagazin „planet-beruf.de“ der Bundesagentur für Arbeit dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles um Berufe mit wenigen Bewerbern und was sie attraktiv macht. Es steht ab sofort    als Download zur Verfügung. Einzelexemplare sind beim Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit Gießen kostenlos abzuholen. Zur Pressemitteilung 027/2017 

Neues Magazin abi extra „Ich bin einzigartig“ im BiZ erhältlich
Was haben ein Erzieher, eine technische Produktdesignerin und ein anästhesietechnischer Assistent gemeinsam? Sie arbeiten in Berufen, die als „geschlechtsuntypisch“ gelten, und sind damit eine Ausnahme. Noch immer lassen sich viele Jugendliche bei der Studien- und Berufswahl von gängigen Rollenbildern leiten. Wie dieses Muster durchbrochen werden kann, zeigt das neue Magazin der Bundesagentur für Arbeit abi» extra. (…)  Zur Pressemitteilung 021/2017  

Gesellschaftsbilder.de ist eine Fotodatenbank mit neuen Perspektiven für die Vielfalt der Gesellschaft
Die Fotodatenbank ist ein Angebot für Redaktionen, Medienmacherinnen und Blogger und alle Interessierte, die für ihre Arbeit Bilder fernab von Klischees suchen. Die Fotodatenbank soll ein Angebot sein, um die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden.

REACH - Refugee's Academic Home THM. Das sind verschiedene Maßnahmen für Geflüchtete Studieninteressierte
REACH - Refugee's Academic Home THM bietet studieninteressierten oder bereits studierenden oder Menschen mit einer Akademischen Laufbahn oder Berufserfahrung mit einem Fluchthintergrund Studienberatung und Informationen an. Des Weiteren können ehramtlich engagierte Menschen in der Flüchtlingsarbeit Informationen über Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für Geflüchtete erhalten. Hier zu weiteren Informationen.

Jugend forscht Hessen Wettbewerb am 13.-14.3.17 in Darmstadt. 16 Jungforscher/innen aus Hessen qualifizieren sich für das 52. Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb
Flavio Krug (18), Saeed Mohamad (19) und Albrecht von Bülow (20) von der Zahnklinik Marburg wurden Landessieger im Fachgebiet Arbeitswelt. Die Jungforscher befassten sich mit speziellen Kunststoffzahnfüllungen, sogenannten lichthärtenden Kompositen. (…) Zu Infos über die Sieger/innen.

Informationen zum Erwerb höherwertiger Schulabschlüsse im Rahmen der dualen Berufsausbildung der Flyer „Schule, Berufsausbildung –  oder beides?“
Eine solide berufliche Ausbildung ist die Basis für erfolgreiche Perspektiven. Wichtig ist, dass Auszubildende die Möglichkeit haben, genau den Bildungsweg einzuschlagen, der den eigenen Fähigkeiten und Zielen am ehesten entspricht. So individuell diese Ziele sind, so vielfältig ist auch das Angebot zur beruflichen Ausbildung. Zu weiteren Informationen.

Ausbildung

Zusätzliche geförderte Ausbildungsplätze für junge Mütter und Väter und benachteiligte junge Menschen 2017; Start 7.9.2017; Vorbereitungs-Kurs ab 12.6.17

Die Ausbildung richtet sich an

  • benachteiligte junge Menschen mit Jugendberufshilfe -Förderbedarf (§13 SGB VIII)
  • und/ oder junge Mütter, junge Väter
  • im Alter bis 30 Jahren,
  • die im Wetteraukreis wohnen,

und kann bei Bedarf in Teilzeit (25-30 Wstd.) durchlaufen werden. Voraussichtlich ab 12.6.2017 wird eine sechswöchige Vorschalt-Maßnahme in Teilzeit vormittags an zwei Orten in der Wetterau im angeboten. Die geförderte Ausbildung wird in Kooperation mit Betrieben in der Region in verschiedenen Berufsfeldern  umgesetzt. Dabei können sowohl die Berufswünsche, die berufliche Eignung und die Erreichbarkeit des Ausbildungsortes und die Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie berücksichtigt werden. Die Angebote werden gefördert über Landesmittel (Ausbildungsbudget), Mittel des Wetteraukreises und des Jobcenters Wetterau.

Interessenten/innen wenden sich bitte an:

  • Charlotte Grell, Wetteraukreis, Fachstelle Jugendarbeit/ Jugendberufshilfe, Europaplatz , 61169 Friedberg; T: 06031/83 3315, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail
  • Jobcenter-Kundinnen und Kunden: wenden sich an den/die zuständige pAp (persönliche Ansprechperson/ Fallmanager/in)

Wetteraukreis: Stellenausschreibungen zum Ausbildungsjahr 2018 veröffentlicht
Bereits zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres können sich Schülerinnen und Schüler in der Wetterau für eine Ausbildung im kommenden Jahr bewerben. Die Auswahltests finden dann im Herbst statt. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region bietet die Kreisverwaltung Ausbildungen in drei Berufsfeldern sowie ein Duales Studium an. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung

Positionspapier: Assistierte Ausbildung weiterentwickeln!
Nachdem im Jahr 2015 die Assistierten Ausbildung (AsA) im SGB III rechtlich verankert und eingeführt wurde, werden mittlerweile Erfahrungen aus der Praxis gesammelt, Probleme bei der Umsetzung analysiert und Vorschläge zur Weiterentwicklung unterbreitet. Die BAG Katholische Jugendsozialarbeit und der Paritätische Gesamtverband weisen in ihren jeweiligen Positionspapieren auf die Notwendigkeit individuellerer und flexiblerer Fördermöglichkeiten im Rahmen der Assistierten Ausbildung hin, fordern eine Erweiterung der Zielgruppen und die wissenschaftliche Begleitung des Programms. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen. & Zum Öffnet externen Link in neuem FensterPositionspapier

DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit 2017 – Bewerbungsschluss 30.6.2017
Mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit unterstützt DEICHMANN interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die in den letzten 12 Monaten Engagement gezeigt haben, benachteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Darüber hinaus werden auch schulische Präventivmaßnahmen gesucht, die außerhalb des Lehrplans durchgeführt werden. Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.    

Modellprogramm „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung 2015-2019“ – erste Ergebnisse durch BMBF veröffentlicht
Der Einzelne kann sowohl im privaten wie auch im beruflichen Bereich erkennen, dass sein Handeln Konsequenzen für die Umwelt und für andere hat, und versuchen, sein Handeln auf Nachhaltigkeit hin auszurichten. Dies ist auch Ziel des Weltaktionsprogramms zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat in diesem Rahmen ein Förderprogramm „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung 2015-2019“ gestartet, bei dem in 12 Modellversuchen die strukturelle Verankerung von nachhaltiger Entwicklung in der beruflichen Bildung unterstützt wird. Das BMBF hat nun eine Broschüre zur Nachhaltigkeit im Berufsalltag veröffentlicht.  

Mobilität von Auszubildenden – BIBB Bedarfsabfrage Ausbildung Weltweit
Die Nationale Agentur Bildung für Europa (NA beim BIBB) erhebt im Moment die Bedarfe von Auslandsaufenthalten in der Berufsbildung weltweit. Hintergründe sind das vom Bundestag definierte Ziel, die Mobilität von Auszubildenden bis zum Jahr 2020 auf mindestens 10% zu steigern, sowie grundsätzliche Überlegungen, solche Auslandsaufenthalte auch außerhalb der derzeitigen Programmländer des Programms Erasmus+ zu fördern. (…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.  

Info zu "SGB II und Ausbildungsförderung"
Rechtsanwalt Joachim Schaller aus Hamburg hat ein umfassendes Skript (64 Seiten) zu existenzsichernden Leistungen, insbesondere ergänzende und aufstockende SGB II – Leistungen für Auszubildende in allen Ausbildungslagen erstellt. Darin sind auch im Detail die Neuregelungen durch  das „9. SGB II-ÄndG“/ Rechtsvereinfachungsgesetz und der Neuregelungen, sowie Regelbedarfe aus 2017 eingearbeitet.(…) weiter lesen Öffnet externen Link in neuem Fensterunter

Angebote für Flüchtlinge

Projekt „Berufliche Orientierung und Coaching für junge Teilnehmende eines Integrationskurses“ ab April 2017 in der Wetterau
Das Projekt bietet Hilfe durch Einzelberatungen, begleitete betriebliche Erprobung sowie individuellen Vermittlungshilfe bei der Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und wird ab April 2017 erprobt. Zielgruppe sind  junge volljährige, geflüchtete Menschen, die das 30ste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die Leistungen nach AsylbLG, SGB II und/oder SGB III erhalten, Teilnehmende eines Integrationskurses sind, nachweislich einen Sprachkenntnisstand von A2/B1 haben und ein starkes Interesse an der Aufnahme einer Ausbildung (…)  haben.Weitere Informationen bei Wetteraukreis, Fachstelle Jugendarbeit/ Jugendberufshilfe, Charlotte Grell, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail, T: 06031 833315

Doku der Fachtagung "Junge Geflüchtete gemeinsam auf ihrem Weg in den Beruf unterstützen – Herausforderungen und Gelingensbedingungen"
Der Paritätische veranstaltete im Oktober 2016 eine Fachtagung, auf der sowohl die Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Förderung und beruflichen Integration junger Geflüchteter diskutiert wurde als auch die Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Kooperation mit anderen Akteuren aufgezeigt wurde. Die Öffnet externen Link in neuem FensterDokumentation der Fachtagung ist nun erschienen.

Stellungnahme des Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) zum Entwurf eines Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht
Das Bundesministerium des Inneren hat einen Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht vorgelegt. Für Verbände bestand eine sehr kurze Frist der Rückmeldung, was erkennen lässt, dass keine breite gesellschaftliche Diskussion zu den Vorhaben der Bundesregierung gewünscht ist. Der Gesetzentwurf enthält auch Regelungen, die Kinder und Jugendliche betreffen. Der Gesetzentwurf sieht in bestimmten Fällen eine Pflicht der Jugendämter vor, unverzüglich nach Zuweisung bzw. Beginn der regulären Inobhutnahme Asylanträge für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu stellen. (… ) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

Caritas aktualisiert Leitfaden: Recht auf Bildung für Flüchtlinge
Der Leitfaden zum „Recht auf Bildung für Flüchtlinge“ wurde von der Autorin Dr. Barbara Weiser vom Caritasverband Diözese Osnabrück aktualisiert. Die Broschüre behandelt die rechtlichen Rahmenbedingungen des Zugangs zu Bildungsangeboten (…). Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

NRW: Ausbildungschancen für geflüchtete Menschen in Gesundheitsberufen
An acht Standorten in NRW läuft seit Dezember 2016 das Modellprojekt „Care for Integration“, das geflüchteten Menschen bei der Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder Altenpflegehelfer, beim Erlernen der deutschen Sprache und bei der Integration unterstützt. Die Landesregierung fördert damit eine 18 monatige, berufsbegleitende Ausbildung. (…) Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Blick über den Tellerrand

31.03.2017, 20 Uhr: Infoabend „Reichsbürger? Bei uns?" in der Willi-Zinnkann-Halle, Büdingen
Der Anlass für die Organisation dieser Veranstaltung war, dass der Vereinsfrieden des Tauschrings und Nachbarschaftshilfe-Vereins „Gib & Nimm Büdinger Land e. V.“ durch zwei seiner Mitglieder, die sich selbst als Reichsbürger bezeichnen, empfindlich gestört wurde und dadurch das Vereinsleben praktisch zum Erliegen kam. Die Reichsbürger-Bewegung ist ein Phänomen, das zurzeit im ganzen Land für Diskussionen und Beunruhigung sorgt. Der Vorstand des Vereins hat deshalb den Soziologen Helge von Horn eingeladen, einen Vortrag zum Thema zu halten, um Vereinsmitglieder und die interessierte Büdinger Öffentlichkeit zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.(…). Nähere Informationen erhalten Sie unter www.demokratie-leben.de

Rechtsextremismus und islamischer Extremismus im Jugendalter und Schlussfolgerungen für die pädagogische Arbeit – Bundeszentrale für politische Bildung
Auch wenn Rechtsextremismus und (gewaltorientierter) Islamismus unterschiedliche Phänomene mit ganz eigenständigen Herausforderungen sind, so gibt es Ähnlichkeiten, warum und welche Jugendlichen anfällig werden für extremistische Ideologien. Die Jugendforscherin Michaela Glaser (DJI) hat für die Bundeszentrale für politische Bildung einen Beitrag zur Radikalisierungsprävention verfasst, in der sie auch Schlussfolgerungen für die pädagogische Jugendarbeit zieht. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Jugendschutzparcours „stop & go” der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ)
Der Jugendschutzparcours „stop & go“ ist ein neues bundesweites Angebot für die außerschulische Jugendarbeit. Es bietet Jugendlichen erstmals eine Möglichkeit, sich spielerisch mit Schutz- und Freiräumen in ihrem Alltag auseinanderzusetzen. Pädagogische Methoden geben Anregungen zum Nachdenken und zur Diskussion zu den Themen Jugendschutzgesetz und zu allgegenwärtigen Themen wie Medien, Sucht und Konsumverhalten. Der Jugendschutzparcours ist ein länderübergreifendes Modellprojekt und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend… Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

Junge Menschen sind zunehmend besser gebildet als ihre Eltern! - Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
Wie viel junge Menschen verdienen, hängt stark von ihrer Bildung ab. Je höher das Bildungsniveau, desto höher ist in der Regel auch das Einkommen (…).Die gute Nachricht: Immer mehr junge Menschen sind auf einem höheren Bildungsniveau als ihre Eltern. Wie IW-Berechnungen auf Basis von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigen, erreichen mehr als 29 Prozent der 35- bis 44-Jährigen eine höhere Qualifizierung als ihr Vater, 40 Prozent liegen über dem der Mutter. Für die zukünftige Entwicklung des Bildungsstandards sei nicht allein die Qualität des Bildungssystems ausschlaggebend. Ein entscheidender Faktor werde auch die Integration sein (…). Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

EU-Parlament: Hetze gegen Frauen wird bestraft - Abgeordneter Korwin-Mikke muss auf Geld verzichten
Die Abgeordneten des Europaparlaments applaudierten, als EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani die Strafe verkündete: Wegen seiner frauenfeindlichen Äußerungen muss der polnische Abgeordnete Janusz Korwin-Mikke 30 Tage lang auf insgesamt 9.180 Euro an Tagegeld verzichten, darf zehn Tage lang nicht an Aktivitäten des Parlaments teilnehmen und die Volksvertretung ein Jahr lang nicht gegenüber anderen Institutionen vertreten. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel

Aus Alt wird Neu!? Die WIRD Qualitäts- und Kooperations-Dachmarke will second-hand attraktiver machen
Alle reden von nachhaltigem Konsum, aber kaum einer von Reparaturwerkstätten und Sozialkaufhäusern. Das sol sich jetzt ändern. WIRD ist die (neue) bundesweite Dachmarke für Kooperation und garantierte Qualität in der Ressourcenschonung durch Wiederverwendung und Reparatur sowie das Upcycling (Aufwertung eines Materials) in Secondhand- und Gebrauchtwarenhäusern.(…) weiter Öffnet externen Link in neuem Fensterlesen 

Unsere Förderer

OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds  

 

 

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