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  Newsletter Netzwerk Schule-Beruf Wetterau  

Netzwerk Schule-Beruf Wetterau

Der Newsletter des Netzwerkes Schule-Beruf Wetterau wird herausgegeben vom Wetteraukreis Fachstelle Jugendarbeit/Jugendberufshilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren im Übergang Schule-Beruf. Der Newsletter dient dem Austausch und der Information der regionalen Akteure im Übergang Schule-Beruf.
Ausgabe Nr. 47 12/2016

Wir freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung.
Bitte senden Sie uns Informationen, die Sie gerne über den Newsletter veröffentlichen wollen (als Word-Textdatei - .doc) oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:12.01.2017

***** Fröhliche Weihnachten ** feliz navidad- merry christmas ** joyeux  joel ** God Jul** Buon Natale ** Καλά Χριστούγεννα ** Hyvää Joulua ** Zalig Kerstfeest ** Wesołych Świąt Bożego Narodzenia ** Поздравляю с Новым годом и Рождеством ****

Dies ist unsere letzte Ausgabe für das Jahr 2016. Wir wünschen allen Akteuren des Netzwerks Übergang Schule - Beruf eine schöne Vorweihnachtszeit, erholsame und fröhliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2017!

Aktuelles

Für den gelingenden Einstieg in Ausbildung 2017 – wetterauer Hilfen nutzen!

In der Wetterau gibt es einige Projekte, die Hilfen für einen gelingenden Einstieg in Ausbildung 2017 anbieten. Und es gibt noch freie Plätze in den Angeboten der Jugendberufshilfe, z. B. hier:

  • Individuelle Ausbildungsvermittlung für junge Migranten/innen, die noch zur Schule gehen. Anbieter: RDW hier der Öffnet externen Link in neuem FensterLink
  • Die Jugendwerkstätten Öffnet externen Link in neuem Fenster„Vamos“ in Friedberg und Öffnet externen Link in neuem Fenster„JobGo“ in Altenstadt bieten jungen arbeitslosen Menschen bis 27 vielfältige Hilfen: Vamos  oder JobGo.

Anmeldung direkt bei den Projektträgern oder über die Jugendberufshilfe Wetteraukreis, Charlotte Grell, T: 06031/83 3315; Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen für die Durchführung der Ferien-Freizeiten 2017 gesucht!
Die Fachstelle Jugendarbeit sucht noch ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter/innen für die Durchführung der Freizeiten in den Sommerferien 2017. Wir bieten ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld. Mehr Informationen sind Leitet Herunterladen der Datei einhier zu finden.

Arbeitsmarkt-Report Hessen 10/2016 der LAG Arbeit: Zahl der Langzeitleistungsbezieher/innen verfestigt
Langzeitleistungsbezieher/innen sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in den vergangenen 24 Monaten mindestens 21 Monate nach dem SGB II hilfebedürftig waren und das 17. Lebensjahr vollendet habe. Es wird deutlich, dass sich in Hessen, wie bundesweit, die Zahl der Langzeitleistungsbezieher/innen verfestigt. (…) Unter ihnen befinden sich mehr Frauen als Männer. 19,1 Prozent der Langzeitleistungsbezieher sind alleinerziehend. Weiter lesen: Öffnet externen Link in neuem FensterLAG Arbeitsmarktreport

Neue Gestaltung des Webauftritts der Arbeitsagentur
Der Web-Auftritt der Agentur für Arbeit ist neu gestaltet. Es finden sich auch Informationen in leichter Sprache oder Gebärdensprache. Öffnet externen Link in neuem FensterTesten Sie selbst!

Termine

Ab 11.01.2017 wieder Infotage im bbw Südhessen
1-2 Mal im Monat findet mittwochs um 13.30 Uhr ein Infotag statt (mit Ausnahme der Ferienmonate). Hier informieren wir Sie über unser Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot und klären Ihre Fragen vor Ort. Sie erhalten außerdem die Möglichkeit, das bbw-Gelände, die Werkstätten und das Wohndorf zu besichtigen.Öffnet externen Link in neuem Fenster Infotage

19./20.01.2017 LAG Fortbildung: Verständliche Sprache im Berufsalltag – Strategien zur Verständigung mit Flüchtlingen und anderen Deutschlernenden, Frankfurt
Mitarbeiter/innen in der Arbeitsförderung, der Qualifizierung und Weiterbildung stehen vermehrt vor der Aufgabe, Menschen mit geringen Deutsch-Kenntnissen auf eine berufliche Tätigkeit in Deutschland vorzubereiten. Wie konkrete Sprachhürden im Berufsalltag überwunden werden können und wie das Gegenseitige Verstehen durch gezielte Techniken abgesichert werden kann, ist Inhalt dieses Workshops. Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

29.- 30.01.2017 Chance 2017 – Messe für Beruf und Karriere, Gießen, Messehallen
Bereits zum zehnten Mal werden hier die Themengebiete Ausbildung und Berufsorientierung, Studium und Weiterbildung, Berufe, Jobs und Existenzgründung unter einem Dach vereint. Das Informationsangebot der kommenden Öffnet externen Link in neuem Fenster„Chance 2017“ ist reichhaltig wie nie. Neu ist die „Chance“ zum Anfassen: Mitmachen, ausprobieren, Neues kennenlernen – auch bei der zehnten „Chance“ wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Besucher selbst aktiv werden können.

02.02/03.02.2017, Start der rehapädagogischen Zusatzqualifikation mit IHK-Zertifikat, bbw südhessen, Karben
Inklusion ist in vielen Betrieben und sozialen Einrichtungen keine leere Phrase mehr, sondern auf dem Weg zur alltäglichen Praxis. Immer mehr Jugendliche mit einem Handicap (Sinnes-, Körper- oder psychischer/ seelischer Behinderung) wählen eine betriebliche oder überbetriebliche Ausbildung. Daraus ergeben sich für Ausbilder/-innen und unterstützende Fachkräfte neue Anforderungen. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterProgramm

21.02.2017, 15-16 Uhr, Vogelsbergschule Lauterbach: Infoveranstaltung zum Neuen Ausbildungsgang „Erzieher/in in Teilzeit“ (Start 18. August 2017)
In der Fachschule für Sozialpädagogik wird die Ausbildung zum/ zur Staatlich anerkannten Erzieher/in in Vollzeitform und in Teilzeitform angeboten. (…) Die Teilzeitform richtet sich an Menschen, die bereits eine mehrjährige Tätigkeit in einem sozialpädagogischen Berufsfeld nachweisen können. Neben dem theoretischen Unterricht in der Schule muss eine Berufstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden während der Ausbildung ausgeübt werden. Öffnet externen Link in neuem FensterInfoveranstaltung

07.03.17, 14-18 Uhr, Einführungsseminar Methodenset Starter Kit, Friedberg Kreishaus
Das Starter Kit ist ein Material- und Methodenset zur geschlechtsbezogenen Arbeit mit Mädchen oder Jungen im Feld Berufs-, Zukunfts- und Lebensplanung. Es ermöglicht Schulen, Bildungsträgern und außerschulischer Jugendarbeit, mit geringem Aufwand geschlechterbewusst und kultursensibel in das Themenfeld der Lebens- und Berufswegplanung einzusteigen. Der Flyer zum Seminar kann zugesandt werden, Kontakt: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail  und steht demnächst Öffnet externen Link in neuem Fensterhier zur Verfügung.

Ferienprogramm Wetteraukreis 2017- für Ihre Planung!
Öffnet externen Link in neuem FensterHier finden Sie eine erste Übersicht der geplanten Ferien-Angebote 2017 der Fachstelle Jugendarbeit Wetteraukreis. Unbedingt vormerken!

17./ 18. März 2017 IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden
Diese findet erstmals in Kooperation mit dem Veranstalter der bundesweit etablierten Azubi- und Studientage auf dem Gelände des Kulturzentrums Schlachthof statt. Öffnet externen Link in neuem FensterMesse Wiesbaden

27.04.2017 Girls-Day/ Boys-Day, save the date
Weitere Infos folgen im Januar 2017.

Berufs- und Studienorientierung

„Ausbildungspark“ bietet Online-Einstellungstests für zahlreiche Ausbildungsberufe. Einstellungstest und Eignungstest kostenlos üben!
(…) Mittlerweile setzen aber auch immer mehr kleine und mittelständische Betriebe auf solche standardisierten Auswahltests, um die Qualifikationen ihrer Bewerber einheitlich und fair zu überprüfen. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterTest

Hessische integrierte Ausbildungsberichterstattung (iABE): neue Statistische Berichte zum Schuljahr 2015/2016
Die Auswertungen nach Verwaltungsbezirken für das Schuljahr 2015/16 bieten differenzierte Daten nach:

  • Anfänger/-innen nach Geschlecht
  • Anfänger/-innen nach Altersgruppen
  • Anfänger/-innen nach Durchschnittsalter
  • Anfänger/-innen nach Staatsangehörigkeit
  • Absolventen und Abgänger
  • Anfänger/-innen nach Übergangsverhalten
  • Anfänger/-innen nach schulischer Vorbildung
  • Schulentlassene und Übergänger 2. korrigierte Auflage
    Ein- und Auspendler (Schüler)
  • Anfänger und Bestände 2., korrigierte Auflage
  • Verbleib der Schüler nach Verlassen der allgemeinbildenden Schulen

Stehen als Öffnet externen Link in neuem FensterDownload bereit. 

„Berufswegekompass 2016“ in der Friedberger Stadthalle bot Ausbildung zum Anfassen
(…) Rund 1.000 Schüler/innen besuchten die mit ihrem/ihrer Lehrer/in (…) den „Berufswegekompass“ in der Friedberger Stadthalle. (…)Mit ihrem „Berufswegekompass“ bietet die IHK Gießen-Friedberg jungen Menschen eine Orientierungshilfe im Labyrinth der Möglichkeiten. (…)Informationen über die Voraussetzungen, Ziele und Inhalte der unterschiedlichsten Ausbildungen gab es reichlich: 43 Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen präsentierten rund 100 kaufmännische und gewerblich-technische Berufe „zum Anfassen“…Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterPM.

Ausbildungsberufe in der Wetterauer Kreisverwaltung: Infos zu Angeboten der Berufsorientierung, Praktika und Bewerbungsverfahren
Jedes Jahr stellt der Wetteraukreis ca. zehn Auszubildende für die Ausbildungsberufe Verwaltungsfachangestellte/r, Bachelor of Arts,  Fachinformatiker/in, Kauffrau/ Kaufmann für Büromanagement,  Gebäudereiniger/in ein. Informationen, Tipps und Flyer als Download gibt es in verschiedenen Sprachen. Für Schulen werden auch Veranstaltungen zur Berufsorientierung angeboten. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterWebseite

bbw Autismus-Film „Auf eigenen Füßen stehen“ über berufliche Perspektiven für junge Menschen aus dem Autismus-Spektrum
Seit 2004 werden junge Menschen aus dem Autismus-Spektrum im bbw Südhessen auf eine Ausbildung vorbereitet, anschließend in über 30 Berufen (…) ausgebildet und bei der Vermittlung auf den Arbeitsmarkt unterstützt. (…) Nun hat das Gallus Zentrum Frankfurt mit der Fil-memacherin Jana Schlegel den Kurzfilm „Auf eigenen Füßen stehen“ über die bbw-Angebote im Bereich Autismus gedreht – in dem vor allem auch die Azubis selbst zu Wort kommen. Zum Öffnet externen Link in neuem FensterFilm; Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPM

DIW Wochenbericht 46 / 2016 Gender Gap in der finanziellen Bildung: Einkommen, Bildung und Erfahrung erklären ihn nur zum Teil
Frauen haben in den meisten Ländern eine durchschnittlich schlechtere finanzielle Bildung als Männer. Dieser Bericht weist nach, dass Unterschiede im Einkommen und der Bildung sowie geringere Erfahrungen mit Finanzen diesen Gender Gap nur teilweise erklären. (…) Um den Gender Gap in der finanziellen Bildung (…) anzugleichen, sollte in Schulen bessere Allgemeinbildung und Rechenfertigkeit vermittelt werden. Unterricht zum Thema Finanzen müsste versuchen, das Interesse von Mädchen zu wecken, (…) Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht & zu den Öffnet externen Link in neuem FensterStatistischen Berichten.

Neuer "Leitfaden ALG II/ Sozialhilfe von A-Z" des Autorenteams Jäger und Thomé vom Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein Tacheles e. V. in Wuppertal
"Die grundlegend überarbeitete Neuauflage des bekannten "Standardwerks für Arbeitslosengeld II-Empfänger" ist erschienen. Er stellt zugleich mit den Regelungen des Arbeitslosengelds II auch die Regelungen der Hilfe zum Lebensunterhalt und der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung dar. Er ist ein umfassender Ratgeber für das das Existenzsicherungsrecht im SGB II und SGB XII. Die aktuellen Änderungen durch das 9. SGB II-ÄndG und die aktuelle Rechtsprechung sind eingearbeitet…Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

Welche Berufe könnten in der Zukunft durch die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt zumindest teilweise ersetzt werden? – Job-Futuromat gibt Antworten
Die ARD hat auf der Grundlage von IAB-Forschungsergebnissen sowie weiterer Daten und berufskundlicher Informationen der Bundesagentur für Arbeit den Job-Futuromat entwickelt. In diesem Online-Tool erfährt der Nutzer nach Eingabe eines Berufs, wie es um dessen potenzielle Automatisierbarkeit durch digitale Technologien in Deutschland steht…Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen; Zum Öffnet externen Link in neuem FensterJob-Futuromat

Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst (BuFDi)
Zeit, das Richtige zu tun – unter diesem Motto haben (…) vor fünf Jahren die ersten Bundesfreiwilligen ihren Dienst aufgenommen.  Aus den ersten 566 Freiwilligen im Juli 2011 sind inzwischen rund 216.000 „Bufdis“ geworden, die sich in sozialen, ökologischen, kulturellen oder Sporteinrichtungen und Projekten engagiert haben und weiterhin engagieren…Zum Öffnet externen Link in neuem Fenstervollständigen Artikel.

Ausbildung

IHK Gießen-Friedberg freut sich über Super-Azubi aus unserer Mitte
Anfang Dezember wurden in Berlin die jeweils besten Auszubildenden in ihren Berufen ausgezeichnet. Auch ein Auszubildender aus dem Bezirk der IHK Gießen-Friedberg gehörte zu den Bundesbesten und wurde von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und DIHK-Präsident Eric Schweitzer geehrt. Der 21jährige Nick Weirich aus Rabenau schloss als Prüfungsbester im Ausbildungsberuf Gießereimechaniker Fachrichtung Maschinenformguss ab. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterPM

Welche Berufe kommen bei Azubis am besten an – und warum? Rangliste 2016
Welche Berufe kommen bei Azubis am besten an – und warum? Der Öffnet externen Link in neuem FensterAusbildungsreport 2016 gibt Antworten. Die meisten Azubis in Deutschland haben anscheinend wenig zu meckern, wenn es um ihre Ausbildung geht: Laut dem Ausbildungsreport 2016 sind 71,7 Prozent der Auszubildenden „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit ihrem Job. (…)Besonders zufrieden (…) sind die angehenden Mechatroniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Bankkaufleute und Elektroniker für Betriebstechnik. – Ob das an der guten Bezahlung liegt?

Bundesleistungswettbewerb der Maler und Lackierer in Fulda am 8.11.2016 – hessischer Teilnehmer macht 2. Platz!
Der Medicus, die Päpstin oder die Fuldaer Lilie – für die Teilnehmer des Bundesleistungswettbewerbs der Maler/innen und Lackierer/innen galt es, sich mit Fulda und dem Thema Musical auseinanderzusetzen. 14 Stunden arbeiteten die Teilnehmer aus zwölf Bundesländern an ihren Werken (…). Der Hünfelder Johannes Vogt wurde Zweiter. Erste wurde Antje Harz aus Rheinland-Pfalz. Öffnet externen Link in neuem FensterArikel Osthessenzeitung
Wer wird der beste Malergeselle Deutschlands? In Fulda lieferten sich (…) Malergesellen aus ganz Deutschland einen harten Kampf um diesen Titel. Auch Hessenmeister Johannes Vogt war dabei. Zwei Tage lang gab er alles, um Bundessieger zu werden. HR begleitete den Wettbewerb. Öffnet externen Link in neuem FensterZum Film

Deutschlands erste Astronautin gesucht! - Darmstädterin will als erste deutsche Frau ins All
Die Mission 2020 hat begonnen – über 400 motivierte Kandidatinnen haben den Schritt gewagt, sich für die erste Deutsche Astronautin zu bewerben. (…) In den letzten Wochen wurde dich ein sehr komplexes undintensives Auswahlverfahren alle Bewerbungen geprüft sowie ausgewertet(…)Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter…& weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen zur hessischen Kandidatin Frau Kyriopoulos.

Bundesleistungswettbewerb der elektrohandwerklichen Jugend Deutschlands BFE-Oldenburg vom 10. - 13. November 2016
Der Praktische Leistungswettbewerb der Handwerksjugend findet in jedem Jahr nach den Berufsabschlussprüfungen im Sommer statt. Am Wettbewerb kann jeder Handwerksgeselle teilnehmen, der zum Zeitpunkt seiner Gesellenprüfung nicht älter als 27 Jahre ist und eine mindestens „gute“ Prüfungsleistung erbracht hat…lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

bbw neue Akademie unterstützt 2017 Betriebe, die sich für die Beschäftigung von Autist/-innen öffnen
Die neue akademie für berufliche Bildung des bbw Südhessen setzt in 2017 neue Akzente – ein Coaching für Personen, die mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum arbeiten, ist einer der inhaltlichen Schwerpunkte. (…)Die neue akademie für berufliche Bildung des bbw Südhessen setzt in 2017 neue Akzente – ein Coaching für Personen, die mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum arbeiten, ist einer der inhaltlichen Schwerpunkte…Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter

Weissbuch 4.0: Nahles setzt auf Weiterbildung und hat Vorschläge für die Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft  formuliert
Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern sowohl den Berufsalltag vieler ArbeitnehmerInnen als auch die Art der Berufe und Qualifikationen, die in Zukunft nachgefragt werden. Andrea Nahles hat im  Weißbuch 4.0 Vorschläge für die Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft  formuliert. Zu ausführlichen Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

„Vorzeitige Lösung von Ausbildungsverträgen in der dualen Berufsausbildung“ Studie des SoFi Göttingen
Etwa 20 % der Ausbildungsverträge im dualen Ausbildungssystem werden früh- bzw. vorzeitig aufgelöst, wobei der Anteil je nach Ausbildungsberuf, Betriebsgrößen und Regionen unterschiedlich stark ausfällt. (…). Eine Studie untersucht die Ursachen von „vermeidbaren“ vorzeitigen Vertragslösungen und gibt Empfehlungen, wie dieser Entwicklung frühzeitig entgegengesteuert werden kann…Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

bbw bietet Auszubildenden Schreibwerkstatt gegen Politikverdrossenheit
Im Rahmen einer politischen Literaturwerkstatt mit der Autorin Mirijam Günter konnten die Auszubildenden des Berufsbildungswerks Südhessen ihr Politikverständnis reflektieren und ihre Meinung kreativ ausdrücken. Dabei war auch eine Fragerunde mit dem Wetterauer Politiker Helmut Betschel ein wichtiger Bestandteil – als praktische Übung in politischer Diskussionskultur…Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Faire Bedingungen in der Zeitarbeitsbranche?
Der Deutsche Bundestag hat ein neues Arbeitnehmer-überlassungsgesetz verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz will die Regierung flächendeckend einen fairen und geregelten Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt sicherstellen. Dazu zählt auch die Einführung einer Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und Equal Pay nach 9 Monaten. …Zum vollständigen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel.

Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) 2014 liegt vor
Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) ist eine repräsentative Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland, die sich an Personen ab 14 Jahren richtet. Freiwillige Tätigkeiten und die Bereitschaft zum Engagement werden in telefonischen Interviews erhoben und können nach Bevölkerungsgruppen und Landesteilen dargestellt werden….Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter & zum Öffnet externen Link in neuem FensterKurzbericht

bbw-Ausbildungsbetrieb fair.wash mit neuen Maschinen nach elf Monaten Umbauphase Anfang November wieder eröffnet
Für die Auszubildenden bedeutet der Modernitätsschub: Sie lernen und arbeiten nach aktuellsten Standards. Für die Kundinnen und Kunden heißt es: Sie bekommen hochwertige Dienstleistungen zu fairen Preisen…Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen

Angebote für Flüchtlinge

aid bietet Broschüre "Essen und Trinken in Deutschland - Einkaufshilfe" in Deutsch/ Arabisch
Menschen, die neu in Deutschland sind, haben auch beim täglichen Einkauf oft Verständigungsprobleme. Um Einkaufen und Kochen zu erleichtern, bietet der aid jetzt einen kurzen arabischen und deutschen Öffnet externen Link in neuem FensterEinkaufsleitfaden an.

aid: Deutsch lernen mit Essen und Trinken: Spielebox für Flüchtlingsklassen
Um das Deutschlernen in Schulen so lebendig und interessant wie möglich zu gestalten, greifen Lehrerinnen und Lehrer gerne auf alltagsnahe Themen zurück. Neben gängigen Redewendungen, den Wochentagen und der Uhrzeit gehört dazu auch das tägliche Essen und Trinken. Gleichzeitig ist es ein Thema, das für Kinder und Jugendliche essenziell und kulturell prägend ist…Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

DIW Wochenbericht 46 / 2016 „Flucht, Ankunft in Deutschland und erste Schritte der Integration“ bietet völlig neue Datengrundlage
Mit einer repräsentativen Befragung von insgesamt 4.500 Geflüchteten stellen das (IAB), das (BAMF-FZ) und das (SOEP) am DIW Berlin eine völlig neue Datengrundlage für die Analyse der Fluchtmigration und der Integration Geflüchteter bereit.(…) die wichtigsten Fluchtmotive sind Angst vor Krieg, Gewalt und Verfolgung.. (…) Die Allgemeinbildung der Geflüchteten ist sehr heterogen. Der Anteil der Personen mit Berufs- und Hochschulabschlüssen ist gering. Insgesamt zeigen die Geflüchteten jedoch hohe Bildungsaspirationen. …Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBericht

Erteilung einer Ausbildungsduldung für serbischen jungen Mann: VGH Baden-Württemberg Beschluß vom 13.10.2016, 11 S 1991/16
…zum Öffnet externen Link in neuem FensterBeschluss.

Infos und App für Geflüchtete auf Deutsch und Arabisch
Dieser Blog beinhaltet Informationen, Hinweise und Tipps für Immigranten und Geflüchtete speziell aus arabisch sprechenden Herkunftsländern. Er soll eine Orientierungshilfe für die ersten und die nächsten Schritte in Deutschland sein…Zum Öffnet externen Link in neuem FensterBlog

BIBB Report 3/2016: Zuwanderung löst nicht das Problem des Fachkräftemangels! Die Bevölkerung wächst – Engpässe bei fachlichen Tätigkeiten bleiben aber dennoch bestehen
Die vierte Welle der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des (BIBB) und des (IAB) gibt einen Überblick über die voraussichtliche Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes bis zum Jahre 2035. Vor allem angesichts der massiven Zuwanderung Geflüchteter im Jahr 2015 zeichnen sich neue Herausforderungen ab: …Zum Öffnet externen Link in neuem FensterReport

Blick über den Tellerrand

Projekt „Augen auf – Rassismus schläft nicht!“  am Wolfgang-Ernst-Gymnasium Büdingen
Das Projekt „Augen auf – Rassismus schläft nicht!“ hat im Rahmen der Woche der Reichspogromnacht mit einer Filmvorführung des Holocausts und der Verarbeitung diesen Teils der deutschen Geschichte gedacht. Die Idee kam aus dem Kreis der Schüler des Projekts, die ihr Vorhaben mit Unterstützung der Schulleitung in die Tat umsetzen konnten. Die Filmvorführung fand im Kino NOVUM in Büdingen statt und wurde überwiegend von den Fachlehrern des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften begleitet…Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

#1coolermove - Das »komische Gefühl«. Check deine emotionale Intelligenz - Finde heraus wie gut du im Umgang mit Anderen bist.
#1coolermove soll ermutigen, auf das eigene »komische Gefühl« zu vertrauen und zu reagieren, bevor eine Situation wirklich blöd wird. Sexuelle Übergriffe und Diskriminierungen gegenüber Frauen, Homosexuellen, Ausländer_*innen, Menschen mit Behinderungen und anderen, die aus irgendeinem Grund »anders« sind als die sie umgebende »Mehrheit«, kommen tagtäglich überall vor – ob in öffentlichen Verkehrsmitteln, der Schule oder an der Arbeitsstelle, im öffentlichen Raum oder beim Ausgehen.…zum Öffnet externen Link in neuem FensterTest

Was ist Jugendwohnen und was kann es leisten? Papier: „Jugendwohnen in Bayern – zeitgemäß, flexibel, leistungsfähig“
Das Jugendwohnen ist ein Unterstützungsangebot für junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die ausbildungs- und arbeitsmarkt-bedingt sowie aus sonstigen Mobilitätsgründen ihre Familie verlassen und an einem entfernten Ort ihre Berufsausbildung oder ihre (Berufs-) Schule und ihren Alltag gestalten müssen… Zu weiteren Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen.

IAB Kurzbericht untersucht Abgänge aus Hartz 4: Der Abbau von Arbeitsmarkt-Hemmnissen macht's möglich
Ein schlechter Gesundheitszustand ist mit knapp 45 Prozent das zweithäufigste Hemmnis für die Aufnahme einer bedarfsdeckenden Erwerbstätigkeit. Ebenfalls häufig tritt ein fehlender Berufsabschluss auf (40 %). Öffnet externen Link in neuem FensterIAB-Bericht

Novelle des Kinder und Jugendhilferechts - Stellungnahme des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ)
In einer Arbeitsfassung zum erwarteten Referatsentwurf des BMFSFJ zur SGB VIII-Novelle werden neben der erstmaligen Anerkennung der Ombudschaft und der „Inklusiven Lösung“ auch Veränderungen bei den Hilfen für junge Volljährige (§ 41 SGB VIII), der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe (§ 13 SGB VIII) und ein neues Übergangsmanagement vorgeschlagen. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterStellungsnahme

Reichsbürger: Unterschätzte Hassprediger.
Fast jede zweite deutsche Kommune hatte laut Umfragen schon Ärger mit selbsternannten Reichsbürgern. Was tun gegen militante Rechtsextremisten und Waffennarren? „Erschießungskommandos“ und „Todesurteile“ – was Kommunen mit selbsternannten Reichsbürgern erleben, wird immer extremer. Doch auch Kommunen, die nicht aktiv bedroht werden, haben immer häufiger Probleme mit den Rechtsextremisten. Häufigstes Beispiel: Der Versuch, Geld von Städten und Gemeinden einzutreiben.

…Lesen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter.

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