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  Newsletter Frühe Hilfen Wetterau  

Frühe Hilfen - Herbst 2017

Foto: Clipdealer.de

Liebe Partnerinnen und Partner unseres Netzwerks Frühe Hilfen,
seit dem Sommer ist einiges geschehen. Wir haben uns im Netzwerkeforum im Kiks Up in Bad Nauheim, bei der Familienhebamme, Frau Oswald, und bei pro familia in Friedberg getroffen. Immer wieder wird deutlich, wie vieles uns über die anderen Partner doch unbekannt ist. Es ist gut, voneinander zu wissen. So können wir auf Fragen und Wünsche nach Unterstützung der Familien, die uns in unseren Einrichtungen aufsuchen, angemessen reagieren. Oftmals sind wir ja selbst nicht die erste Adresse, sondern müssen auf andere Hilfsangebote verweisen.
An unserem Fachtag am 15. November von 9 bis 16 Uhr in der Römerhalle in Ober-Wöllstadt besteht die Möglichkeit, am Markt der Möglichkeiten teilzunehmen und zu dem spannenden Thema "Rolle rückwärts in die Zukunft? Das braucht ein Kind heute!" mit zu diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihre Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung.

Romy Nickel
Netzwerkkoordinatorin 

Neuer Qualifizierungskurs für Familienhebammen und FGKiKps

Foto: redsheep/pixelio.de

Der letzte Qualifizierungskurs wurde Ende September erfolgreich beendet. Die Teilnehmerinnen präsentierten spannende und vielfältige Einblicke in den Begleitprozess von Schwangeren und Familien mit Kindern bis zum ersten Lebensjahr.
Am 15. Januar 2018 startet ein neuer Kurs. Interessierte sind recht herzlich eingeladen. Nähere Informationen im Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer
Öffnet externen Link in neuem FensterVoraussetzungen zur Teilnahme

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Foto: pixabay.com

Die aktuelle Öffnet externen Link in neuem FensterInformationsbroschüre des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen befasst sich diesmal mit Kindern psychisch kranker Eltern. Viele Organisationen in unserem Netzwerk stehen ebenfalls vor der Herausforderung, den Kindern von psychisch kranken Eltern ausreichend Verständnis entgegenzubringen und sie in ihrer Situation zu unterstützen. Das Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und gemeinsam nach geeigneten Unterstützungsformen zu suchen. Gerne können wir bei Interesse im Netzwerkeforum oder einem der regionalen Netzwerkknotentreffen drüber sprechen.

Familienzentren in der Wetterau

Foto: pixabay.com

In den letzten Jahren haben sich in der Wetterau mehrere Familienzentren gegründet. Manche werden vom Land Hessen finanziell unterstützt. Sie alle haben sich zum Ziel gesetzt, Familien ein Treffpunkt zu sein, Unterstützungsangebote zu organisieren und beratend zur Seite zu stehen. Jede Familie kann kommen und ist gerne gesehen.
Schauen Sie einfach vorbei.
Öffnet externen Link in neuem FensterEv. Familienzentrum Butzbach
Öffnet externen Link in neuem FensterEv. Familienzentrum Friedberg
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum St. Nikolaus Bad Vilbel
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum Arche Noah Bad Vilbel
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum und Mehrgenerationenhaus Müze Karben
Öffnet externen Link in neuem FensterMütter- und Familienzentrum Müfaz Bad Nauheim
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum PaMuKi Altenstadt
Öffnet externen Link in neuem FensterFamiliennetzwerk Glauburg-Ranstadt
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum Planet Zukunft Büdingen
Öffnet externen Link in neuem FensterEin Haus für Alle - Familienzentrum Limeshain
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum Dorftreff Nidda-Wallernhausen
Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienbüro Bad Vilbel
Öffnet externen Link in neuem FensterElternbegleitung von Anfang an (E.v.A.) Bad Nauheim

Themen und Informatives

Foto: Simone Hainz / pixelio.de

"Die sichere Geburt - wozu Hebammen?"
Ein Öffnet externen Link in neuem FensterDokumentarfilm über die Geburtensituation in Deutschland und was eine Geburt sicher macht.
Der Film wurde am 17.09.2017 vom Verein Mother Hood in Frankfurt gezeigt. Anschließend gab es Gelegenheit zur Diskussion mit der Regisseurin Carola N. Hauck.

Informationstool für Familien
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFFSFJ) hat Öffnet externen Link in neuem Fenstereine neue Plattform veröffentlicht, in der sich Familien über mögliche finanzielle Leistungen informieren können. Mit nur wenigen Angaben und Klicks erfährt man, was einem möglicherweise zusteht. Das Familienministerium will damit den digitalen Wandel aktiv mitgestalten und die Beantragung von Leistungen entbürokratisieren.

Schütteltrauma
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) informiert. Warum ist es so gefährlich, wenn Eltern im kurzen Moment der Unbeherrschtheit ihr Kind schütteln? Was kann man tun und wo gibt es Hilfe? Ein Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer zu diesem Thema kann dort bezogen werden. Es lohnt sich, immer einmal auf der Seite des Öffnet externen Link in neuem FensterNationalen Zentrums Frühe Hilfen zu stöbern. Aktuell findet man dort zum Beispiel auch ein Formular zur Schweigepflichtsentbindung in mehreren Sprachen.

Informationen aus unserem Netzwerk

Foto: Armin Habermann

Veranstaltungsreihe für Alleinerziehende
Alleinerziehende Mütter und Väter leisten viel - zwischen Beruf, Kindern und Haushalt müssen sie auch die Trennung verarbeiten, sich selbst neue Ziele setzen und ein neues Gleichgewicht finden. Die insgesamt 22 Veranstaltungen in Karben, Butzbach, Bad Nauheim, Friedberg und Büdingen wollen dabei unterstützen. Zudem finden Sie einen Überblick der Beratungsangebote und Treffpunkte der Alleinerziehenden im Wetteraukreis.
Die Öffnet externen Link in neuem FensterVeranstaltungsreihe läuft seit August bis Ende des Jahres 2017.
Auf der Seite des Öffnet externen Link in neuem FensterA-Net finden sich zudem weitere Tipps und Angebote.

Drop-In(klusive)
Zwei unserer Familienzentren haben sich erfolgreich am Förderprogramm des Landes Hessen und der Karl Kübel Stiftung beworben und bieten nun offene Treffs für Familien mit kleinen Kindern an.
Familienzentrum Öffnet externen Link in neuem FensterPlanet Zukunft Büdingen
Familienzentrum Öffnet externen Link in neuem FensterPaMuKi in Altenstadt

Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen
Das neue Modellprojekt des pro familia Bundesverbandes zielt auf die Vernetzung von Fachkräften, die schwangere, geflüchtete Frauen in ihren ganz unterschiedlichen Bedarfen unterstützen. Das Fachdialognetz wird über drei Jahre über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFFSFJ) gefördert.
Mit dem Öffnet externen Link in neuem FensterFachdialognetz verbindet pro familia Menschen, die schwangere, geflüchtete Frauen medizinisch behandeln, psychosozial beraten und im Rahmen der Flüchtlingsarbeit unterstützen. Im Mittpunkt stehen der Dialog und die Zusammenarbeit von institutionellen Akteuren, Fachpersonen und Migrationsorganisationen - wie z.B. niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeitende in Krankenhäusern und Beratungsstellen, im Migrationsdienst, in der Jugendhilfe, im öffentlichen Gesundheitsdienst, Hebammen usw.

Perspektiven für ein Leben ohne Angst
Nähere Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen zum Projekt Flucht und Asyl des pro familia Landesverbandes.

Runder Tisch Häusliche Gewalt informiert
Wenn es in der Familie zu heftigen Auseinandersetzungen und Gewalt kommt, muss rasch nach einer Lösung gesucht werden und vor allen Dingen müssen die Kinder geschützt werden.
Der Öffnet externen Link in neuem Fensteraktuelle Flyer informiert darüber, was umgehend zu tun ist und wer helfen kann.

Broschüren und Publikationen

Foto: Tomazik/pixelio.de

Familienhebammen
Frauen haben während der Schwangerschaft und nach der Geburt ihres Kindes einen gesetzlichen Anspruch auf die Betreuung durch eine Hebamme. Manchmal ist allerdings die persönliche, familiäre oder berufliche Situation so belastend, dass die Familien sich nicht gut auf die neue Situation einstellen können. Speziell ausgebildete Familienhebammen besuchen die Familien auf Wunsch gerne im ersten Lebensjahr des Kindes und bieten vielfältige Unterstützung an, damit das Baby sich gut entwickeln kann. Unser Öffnet externen Link in neuem FensterFlyer informiert über unser Angebot und die Ansprechpartnerinnen.

Frühe Hilfen in der Wetterau
Neben Familienhebammen bieten viele Organisationen in der Wetterau Schwangeren und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr vielfältige Unterstützung an. Wo finanzielle Hilfen, beratende Unterstützung, medizinische Versorgung oder auch nur Informationen über das Leben mit einem Neugeborenen zu finden sind, zeigt das neu aufgelegte Öffnet externen Link in neuem FensterFaltblatt auf einen Blick.
Wenn Sie in Ihrer Beratungsstelle, in Ihrer Praxis oder in einer anderen der vielen Einrichtungen, die mit Familien arbeiten, Flyer und Faltblatt auslegen möchten, wenden Sie sich gerne an uns. Sie können sie bei uns abholen oder sich zuschicken lassen.

Kontakt: Wetteraukreis, Netzwerkkoordination Frühe Hilfen, Romy Nickel, Europaplatz Gebäude B Zimmer 25, 61169 Friedberg, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail

Zu guter Letzt

Wir freuen uns, wenn Sie uns auf interessante Artikel  oder Veranstaltungen hinweisen, die wir im nächsten Newsletter veröffentlichen.

Auf Wiedersehen - gerne in Ober-Wöllstadt

Für das Netzwerk Frühe Hilfe
Romy Nickel

Das Netzwerk "Frühe Hilfen in der Wetterau" wird gefördert der Bundesinitiative Frühe Hilfen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Wetteraukreis, Der Kreisausschuss Europaplatz, 61169 Friedberg
Tel +(49) 6031 83 33 22

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