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  Newsletter Frühe Hilfen Wetterau  

Frühe Hilfen - Dezember 2016

Foto: Armin Habermann

Liebe Partnerinnen und Partner unseres Netzwerks Frühe Hilfen,

nun liegt nicht nur das Jahr 2016 fast hinter uns, sondern der 4. Fachtag ist mittlerweile auch schon Vergangenheit. Er hat uns viele unterschiedliche Erkenntnisse und Erfahrungen gebracht und uns richtig Spaß gemacht. In diesem Newsletter wollen wir die Teilnehmenden an den interessanten Tag erinnern und die anderen ein Stück mitnehmen. Vielleicht finden Sie Geschmack und kommen im nächsten Jahr mit dazu - wo auch immer das sein wird.

Natürlich ist überall im vergangenen Jahr viel passiert.
In den Frühen Hilfen bietet unsere Familienhebamme Therese Dahlke z.B. in Nidda eine Sprechstunde im Begegnungscafé an. Sie ist total begeistert über die Erfahrungen, die sie dort sammeln kann, über die Kontakte und die gute Organisation. Mehr dazu berichten wir vielleicht beim nächsten Mal.

2017 steht vor der Tür. Sicher haben Sie in Ihren Einrichtungen schon vieles geplant. Wenn Sie auf Projekte, Angebote oder Veranstaltungen hinweisen möchten, ist in unserem Newsletter auch ein Platz dafür. Wir freuen uns über Ihre Informationen - so bleibt das Netzwerk aktiv und wir können Eltern und Familien unser Wissen weitergeben.

Es bleibt nun, Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest zu wünschen und das neue Jahr mit frischem Schwung zu beginnen. Wenn Sie sich den Vorsatz nehmen, beim Netzwerk "Frühe Hilfen - wohlbehalten aufwachsen in der Wetterau" entweder weiterhin engagiert mitzumachen oder neu einzusteigen, drücken wir Ihnen die Daumen, dass das gelingt!

Herzliche Grüße und bis zum neuen Jahr

Romy Nickel

Netzwerkkoordinatorin

Frühe Hilfen: Willkommen in Vielfalt

Anmeldung

Das Netzwerk „Wohlbehalten aufwachsen in der Wetterau" hatte Ende November zum 4. Fachtag eingeladen. Schon im vergangenen Jahr wollte sich das Netzwerk(e)forum, die Steuerungsgruppe des Netzwerks „Frühe Hilfen“, mit dem Thema „Frühe Hilfen für Flüchtlinge“ befassen, da die ersten Familien bei den Familienhebammen nachfragten oder in den Kindertagesstätten um einen Betreuungsplatz nachsuchten und die Betreuenden vor eine besondere Herausforderung stellten.

Bei der Vorbereitung des diesjährigen Fachtags entwickelte sich ein Diskurs, der am Beispiel der Hilfe für Flüchtlingsfamilien deutlich machte, dass es insgesamt darum gehen muss, bei der pädagogischen, sozialen, therapeutischen, beratenden Tätigkeit, die Unterschiedlichkeit der Familien und deren Bedürfnisse anzunehmen.

Unter Mithilfe von Johannes Hartmann von der AG Flüchtlingshilfe Wetterau und dem Inklusionsbeauftragten des Wetteraukreises, Josef Bercek, entstand das Programm des Fachtages, das die gesellschaftliche Vielfalt in den Fokus nahm.

Näheres zur AG Flüchtlingshilfe Wetterau finden Sie hier:

 

 

Grußwort Dezernentin Stephanie Becker-Bösch

Clownin Tilla (Daniela Wüstenbecker) empfängt die Gäste - hier: Dezernentin S. Becker-Bösch

Clownin Tilla überfiel die ankommenden Gäste gleich mit der schwierigen Frage, was sie sich unter Diversity vorstellen. Fotograf Peter Wahl hielt diesen Augenblick des Erstaunens im Foto fest. Auch Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch wurde von der neugierigen Tilla gleich in Empfang genommen.

Bei ihren Grußworten dankte sie der Initiative des Netzwerk(e)Forums, diese Veranstaltung zu planen. „Präventive Arbeit ist in jedem Bereich der Jugendhilfe wichtig, damit es nicht zu teuren Hilfeformen kommen muss. Die Frühen Hilfen, wie zum Beispiel Familienhebammen oder auch Familienzentren, die sich allen Familien öffnen, sind wichtige Bestandteile vorbeugender Maßnahmen“, erläuterte die Dezernentin. „Ein gut ausgebautes kreisweites Netzwerk mit einem regelmäßigen Austausch aller beteiligter Träger ist daher mit das Wichtigste, was es weiter zu unterstützen und vor allem auszubauen und zu stärken gilt. Der Wetteraukreis möchte mit solchen Treffen dies weiter vorantreiben,“ so Stephanie Becker-Bösch.

Mehr über die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch finden Sie hier:

Grußworte Bürgermeister Kötter

Bürgermeister Rouven Kötter

Bürgermeister Rouven Kötter freute sich, für das Netzwerk Frühe Hilfen Gastgeber zu sein. „Es ehrt uns, dass Sie mit diesem Fachtag in die Wetterauhalle in Wölfersheim gekommen sind und unsere Initiative „BUNTerLEBEN“, die zivilgesellschaftliches Engagement in unseren Gemeinden und Städten Echzell, Wölfersheim, Florstadt und Reichelsheim bündelt, unterstützen. Es geht um mehr als um eine Resolution. Es geht, darum gemeinsam für Vielfalt und Respekt einzustehen. Ich bin sehr stolz, heute einer Kommune vorzustehen, in der es keine rechtsextremen Parteien mehr im Gemeindeparlament gibt“.

Mit Leidenschaft berichtete er von seinen persönlichen Erfahrungen in Kindertageseinrichtungen. Nicht nur als Kind besuchte er die Kita "Löwenzahn" in der direkten Nachbarschaft der wunderbar gepflegten Wetterauhalle, die der Veranstaltung ein herzliches Ambiente verlieh. Er absolvierte dort auch seinen Zivildienst und ist nun als Bürgermeister Träger von allen Wölfersheimer Kitas. Die Gemeinde wächst durch Zuzug junger Familien. Kinder sollen dort einen guten Platz finden. Frühe Bildung und Vernetzung mit den verschiedenen Institutionen sind Bürgermeister Kötter wichtig.

Werfen Sie einen Blick auf die Wölfersheimer Kitas

Begrüßung durch Netzwerkkoordinatorin Romy Nickel

Netzwerkkoordinatorin Romy Nickel

„Wir leben in einer heterogenen, sich schnell wandelnden Gesellschaft und können weder als Professionelle noch als ehrenamtlich Tätige in unseren Arbeitsfeldern mit alten Antworten auf neue Fragen reagieren“, erklärte Romy Nickel, Netzwerkkoordinatorin und Moderatorin den Titel der Veranstaltung.

Mehr als 140 Teilnehmende aus allen Bereichen der Frühen Hilfen, wie zum Beispiel Kindertagespflege, Kindertagesstätten, Beratungsstellen, Kommunalverwaltungen, Jugendhilfeeinrichtungen, Bildungsstätten, ehrenamtliche Betreuung, Geburtsbegleitung und -nachsorge waren gekommen, um sich fachliches Wissen anzueignen, sich auszutauschen und die eigene Haltung im Hilfeprozess zu reflektieren.

Wir ziehen schnell Schlüsse im Kontakt mit anderen und denken, die richtige Hilfe aus dem Kasten zaubern zu können. Doch wie steht es mit unserer Kompetenz, fachlich verantwortlich mit Differenz und Andersartigkeit umzugehen? Können wir uns auf unser Gegenüber auf Augenhöhe einstellen und unser Handeln und unsere Haltungen überdenken? Beachten wir das bestehende Machtgefälle zwischen Hilfesuchenden und Professionellen und die gesellschaftlichen Ausgrenzungsmechanismen beim Versuch soziale Gerechtigkeit herzustellen?

Die Veranstaltung bot gerade zu diesen Themen neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Beratung und verband die Theorien mit der Praxis.

Haben Sie sich schon auf der Seite des Netzwerkes "Frühe Hilfen in der Wetterau" eingetragen? Eltern könnten hier Ihr Angebot finden...

Claudia Khalifa "DIVERSITY iNKLUSIVE" - Reflexion interkultureller Aspekte und Stärkung der eigenen Professionalität

Diversity-Trainerin Claudia Khalifa

Claudia Khalifa, Diversity-Trainerin aus Frankfurt, beschrieb anschaulich: „Es geht nicht mehr um Integration von Fremdem, auch nicht mehr um Inklusion  – der Zugehörigkeit zu unserer Gesellschaft, in der jeder akzeptiert wird und teilhaben kann –, sondern um die Erkenntnis der Unterschiedlichkeit von Menschen und dem verantwortungsvollen und respektvollen Umgang mit den Unterschiedlichkeiten. Es ist eine Herausforderung für eine Gesellschaft, sich dieser Haltung zu stellen“. Sie zitierte als Beispiel eine schwarze Frau aus ihrem Erfahrungsbereich, das zum Nachdenken anregte „Vergiss, dass ich schwarz bin, wenn du mit mir sprichst, aber vergiss nie, dass ich schwarz bin“.

 Zum Vortrag:

Mehr von ihr, können Sie beim "Verband binationaler Familien und Partnerschaften" erfahren. Klicken Sie hier:

Dr. Berrin Otyakmaz - "Familienkulturen - Orientierungen in Bildung und Erziehung"

Ein Blick in den Saal

Frau Dr. Berrin Otyakmaz von der Universität Kassel hielt dem Publikum mit ihren wissenschaftlichen Untersuchungen auf dezente Weise einen Spiegel vor. Nachvollziehbar war, dass die eigenen Betrachtungen und Einschätzungen von fremden Familiensituationen immer vom persönlichen sozialen Kontext abhängig sind und gut auch anders gesehen und bewertet werden könnten. So können zum Beispiel Nso-Familien in Kamerun nicht verstehen, dass europäische Kinder flach in ein Bett gelegt werden und gehen davon aus, dass man so langfristig Haltungsschäden verursacht.

Zum Vortrag:

Zu ihren Forschungsarbeiten können Sie sich hier informieren:

Henrike Strauch / Eugenia Pellegrini "Primärpräventive Ansätze im Sozialraum - wie wir (fast) alle Familien erreichen können"

Netzwerke knüpfen

Nach den Ausführungen der Wissenschaftlerin und der Beraterin zeigten Henrike Strauch und Eugenia Pellegrini (beide Mitglieder des Netzwerks "Frühe Hilfen - wohlbehalten aufwachsen in der Wetterau und regelmäßige Teilnehmerinnen am Netzwerk(e)Forum) aus der Praxis der Familienzentren „Familiennetzwerk Glauburg/Ranstadt“ und „PaMuKi“ mit welchen Angeboten dort den unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen der Familien begegnet wird.

Präsentation Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum Glauburg-Ranstadt

Präsentation Öffnet externen Link in neuem FensterFamilienzentrum PaMuKi

Markt der Möglichkeiten - Zeit für Austausch und Mittagessen

Pause - Zeit für Gespräche und Kontakte

Das Restaurant Wetterau sorgte den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Gäste. Beim Gemüseeintopf mit Würstchen und beim Kaffee konnten Kontakte gepflegt und neue aufgebaut werden.

Siebzehn Organisationen präsentierten ihre Leistungen und Angebote beim Markt der Möglichkeiten. "Vielen Dank, dass ich an dieser Veranstaltung teilnehmen konnte", freute sich eine Teilnehmerin noch Tage später. "Ich bin neu hier in der Wetterau. Nun habe ich einen guten Überblick und kann in meiner Arbeit besser beraten."

Weitere Informationen und eine kleine Gedächtnisauffrischung erhalten Sie hier:

Wildwasser Wetterau e.V.

 Caritasverband in Büdingen Familienpatenschaften

pro familia e.V. Gießen-Friedberg

Stadt Hanau - Familien u. Jugendberatung / Netzwerk Frühe Hilfen

Diakonisches Werk Wetterau

Stadt Bad Nauheim E.v.A

Frauennotruf Wetterau e.V.

PaMuKi Altenstadt

Ev. Familienbildungsstätte Wetterau

AWO Fachservice Kindertagespflege

Lichtblick e.V.

Frühförderstelle der Lebenshilfe Wetterau

Arbeitsmarktbüro für Flüchtlinge und Migranten beim Jobcenter Wetterau

Mütter- und Familienzentrum Karben

Autismus-Therapieinstitut Langen

Praxis für Sprachtherapie

Deutscher Kinderschutzbund Frankfurt - Babylotsen 

Netzwerk Frühe Hilfen Wetterau

Workshops

Einer von 7 Workshops "Neuem begegnen - Neues entdecken"

In sieben Workshops hatten die Teilnehmenden am Nachmittag Gelegenheit, sich intensiver mit den Themen der Vorträge und mit Praxisbeispielen aus der Wetterau auseinanderzusetzen.

Eine Flüchtlingsbetreuerin war von den umfassenden und aufeinander aufbauenden Angeboten der Stadt Bad Nauheim so begeistert, dass Mohamed Mokhfi und Jochen Mörler ihren Workshop gar nicht besser hätten präsentieren können.

Ute Wilhelm, die Leitung der Frühförderstelle, stellte fest, dass ihre Institution im Netzwerk etabliert und sehr bekannt ist. Die Einrichtung blickt mittlerweile auf eine mehr als vierzigjährige Förderpraxis zurück. Auch hier gilt es, sich auf die sich verändernde Gesellschaft einzustellen und in der Beratung sensibel mit den Familien umzugehen. Im Gegensatz zum eigenen Servicegedanken wollen beispielsweise nicht alle Familien zu Hause aufgesucht werden.

Hier finden Sie eine kurze Öffnet externen Link in neuem FensterZusammenfassung des Workshops:


 Clownin Tilla hatte in ihrem Workshop dazu eingeladen mit körper- und erlebnisorientierten Übungen erfrischend Neues für Herz und Verstand zu entdecken.

Sie lernten nicht nur rote Nasen zu tragen, sondern auch das Staunen über Fremdes und Ungewohntes nicht zu vernachlässigen.

Frühe Hilfen für geflüchtete Eltern - Bestandsaufnahme von Angebot und Nachfrage

Johannes Hartman AG Flüchtlingshilfe

Viele der Gäste nahmen an den drei Workshops teil, die sich mit den Themen Familienkulturen, Diversity und Fluchterfahrungen befassten.

"Die 1 1/2 Stunden waren so spannend und gingen so schnell vorbei. Für mich hat sich ein Perspektivenwechsel ergeben", erzählte eine Teilnehmerin. Mehr kann aus zwei der drei Angebote nicht berichtet werden. Hier ging es um die persönliche und professionelle Auseinandersetzung mit den Themen. Eigene Erfahrungen, persönliche Daten bedürfen respektvollen und dezenten Umgangs und sind für eine Präsentation eher ungeeignet.

Dagegen wurde im Workshop von Johannes Hartmann, Josef Bercek und Franziska Walter sehr angeregt diskutiert. Es wurde zusammengetragen, was nötig ist, um geflüchtete Familien, aber natürlich auch andere mit besonderen Schwierigkeiten, dabei zu helfen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. 

Die Zusammenfassung des Workshops finden Sie hier:

Abschied

Bunte Fäden symbolisieren die Vielfalt von Kompetenzen

Der „rote Faden“, den Romy Nickel so vehement gegen die Störungen von Clownin Tilla verteidigte, entpuppte sich am Ende als ein Faden aus vielen Farben, Materialien und Eigenschaften. Der bunte Faden verbindet und repräsentiert zugleich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Talenten, Interessen, Kompetenzen usw., die diese in das Netzwerk hineingeben, aber auch von anderen etwas empfangen.

Das Fazit des Tages könnte nach Sokrates lauten: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Entsprechend ist die Beziehung zu den Hilfesuchenden zu gestalten. Sie ist ein gemeinsamer Suchprozess nach passender Unterstützung für Familien und ihre Kinder, in dem die ungleichen Machtverhältnisse nicht verleugnet werden.

Aussichten für 2017

Hausmeister Schennach - wo geht es 2017 hin?

Natürlich geht es auch 2017 weiter. Auch wenn wir uns in Wölfersheim dank Herrn Schennachs Unterstützung sehr wohlgefühlt haben.

An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an Bürgermeister Kötter und Hausmeister Schennach, dass wir die Wetterauhalle für unseren 4. Fachtag nutzen durften.

Aber wenn Herr Schennauch auch noch so konzentriert Ausschau hält - wir werden uns im nächsten Jahr einen anderen Veranstaltungsort suchen.

Wo soll der 5. Fachtag stattfinden?

Mit welchem Thema wollen wir uns befassen?

Wer wird den Fachtag planen und organisieren?

Diesen Fragen widmen wir uns im neuen Jahr. Gerne laden wir Sie ein, sich zu beteiligen.

Das Netzwerk(e)Forum trifft sich zum Resümee am 25. Januar um 14.00 Uhr.
Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch wird an dem Treffen teilnehmen.
Das sind doch vielversprechende Aussichten für 2017!

 

 

 

 

Und noch ein letztes Wort...

Geschafft! Romy Nickel, Daniela Wüstenbecker, Melanie Ebert (Foto: Peter Wahl)

Fotografiert wurde von Peter Wahl.

Es gibt noch viele schöne Aufnahmen, die aber wie versprochen, nicht zur Dokumentation benutzt werden.

Kommen Sie ruhig einmal in Friedberg vorbei. Vielleicht ist ja auch eins von Ihnen dabei, das wir Ihnen dann gerne zuschicken.

 Öffnet externen Link in neuem FensterNäheres zu Peter Wahl finden Sie hier:

 

Wenn Sie noch mehr über Clownin Tilla erfahren wollen, dann besuchen Sie sich doch auf ihrer Öffnet externen Link in neuem FensterWebsite hier:

Das Netzwerk "Frühe Hilfen in der Wetterau" wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesinitiative Frühe Hilfen.

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